CDU Recklinghausen

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Aktuelles

CDU-Stadtparteitag 2016

Benno Portmann erneut zum CDU-Stadtverbandsvorsitzenden gewählt


Recklinghausen – Am vergangenen Samstag, 3. Dezember, fanden die nächsten Wahlen im CDU-Stadtverband...

"Auf Sieg spielen"

Michael Breilmann zum CDU-Bundestagskandidaten im Wahlkreis 121 - Recklinghausen I aufgestellt


Nachdem am vergangenen Donnerstag bereits unser Paten-MdB, Sven Volmering, in...

Dämmerschoppen auf der Hillerheide

Beste Stimmung, leckere Würstchen und kühle Getränke- so lässt es sich aushalten auf der Hillerheide. Auch interessante Gespräche über die neusten Entwicklungen im Ortsteil fehlten nicht. 

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Woche des Sports 2016

CDU besucht 35. internationales Marktplatzspringen


Altstadt - Sport hat Tradition in Recklinghausen. Ebenso das internationale Marktplatzspringen, das im Rahmen der "Woche des...

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CDU-Pressekonferenz mit Generalsekretär Carsten Linnemann und dem Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion, Steffen Bilger
  1. Leistung muss sich wieder lohnen
  2. Stabilität in unruhigen Zeiten
  3. Baden-Württemberg: Gestalten statt Verwalten
  4. Das Ziel: Zehn Ministerpräsidenten

Deutschland steht vor entscheidenden Wochen. Mit dem bevorstehenden Bundesparteitag in Stuttgart und den wichtigen Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz geht die CDU in die Offensive. In der heutigen Pressekonferenz machten Generalsekretär Carsten Linnemann und der Erste Parlamentarische Geschäftsführer Steffen Bilger klar: Die Union ruht sich nicht auf dem Erreichten aus. Sie will mehr für dieses Land.

Leistung muss sich wieder lohnen

Das Motto des Parteitags, „Verantwortung verpflichtet“, ist kein leerer Slogan. Es ist ein Arbeitsauftrag. Im Zentrum steht das Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft: Wohlstand für alle. Doch Wohlstand entsteht nicht durch Umverteilung, sondern durch Leistung und Innovation.

Zarte Pflänzchen der Erholung in der Industrie sind erkennbar, aber das reicht nicht aus. Die Politik muss

Zarte Pflänzchen der Erholung in der Industrie sind erkennbar, aber das reicht nicht aus. Die Politik muss den Mittelstand entlasten und Arbeit attraktiver machen – etwa durch die Aktivrente und eine neue Grundsicherung.

„Wir müssen den Mut haben, die Dinge umzusetzen. Das habe ich in den vergangenen Tagen gesagt und so wie ich es gesagt habe, meine ich es auch. Das werden wir tun.“  Carsten Linnemann

Die CDU setzt dabei auf ein klares Profil und den Mut zur politischen Debatte, um den Bürgern einen echten Kurswechsel aufzuzeigen.

„Dass Parteien mit eigenen Vorschlägen kommen, halte ich für vital wichtig in einer Demokratie, damit sie ja lebt.“  Carsten Linnemann

Gleichzeitig erteilt die CDU den Plänen der SPD eine Absage, die private Vorsorge durch neue Abgaben zu belasten. Wer für das Alter spart, darf nicht bestraft werden. Eigentumsbildung ist das Fundament unserer Gesellschaft.

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur Stabilität in unruhigen Zeiten

Während die Bundesregierung und CDU-Führung innenpolitisch Reformen vorantreibt, sorgt Bundeskanzler Friedrich Merz in einer Zeit geopolitischer Umbrüche für die nötige Führung. Die CDU steht für eine Politik, die Sicherheit und wirtschaftliche Stärke verbindet – auf Bundesebene wie in den Ländern.

„Wir sind froh, dass Bundeskanzler Friedrich Merz Stabilität ausdrückt, uns Stabilität gibt, auch in Europa.“  Steffen Bilger

Baden-Württemberg: Gestalten statt Verwalten

Der Blick richtet sich besonders auf die Landtagswahlen in Baden-Württemberg am 8. März. Nach 15 Jahren unter grüner Führung braucht Baden-Württemberg keinen „Verwalter“ mehr, so Bilger, sondern Gestalter. Mit Manuel Hagel steht ein Spitzenkandidat der CDU bereit, der anpackt und eine echte Vision für das Land hat.

Die CDU will Migration ordnen und steuern, die Infrastruktur modernisieren und die Wirtschaft von unnötiger Bürokratie befreien. Der Anspruch der Union geht dabei über den aktuellen Koalitionsvertrag im Bund hinaus. Sie macht deutlich, dass die bisherigen Vereinbarungen nicht ausreichen und zusätzliche Initiativen notwendig sind.

„Klar ist für uns auch, dass das, was wir bisher vereinbart haben, noch nicht ausreicht, sondern wir wollen mehr machen.“  Steffen Bilger

Steffen Bilger, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur Steffen Bilger, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur Das Ziel: Zehn Ministerpräsidenten

Die CDU kämpft dafür, im Frühjahr wieder zehn Ministerpräsidenten zu stellen. Weil es einen Unterschied macht, wer regiert. Für starke Kommunen, für sichere Arbeitsplätze und für ein Deutschland, das wieder an die Spitze strebt. Der Parteitag in Stuttgart wird das Signal senden: Die CDU ist bereit.

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CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz
  1. Strategische Partnerschaft auf Augenhöhe
  2. Motor für Wachstum und Energie
  3. Verantwortung für regionale Stabilität
Strategische Partnerschaft auf Augenhöhe

Mit seinem Besuch in der Golfregion setzt Bundeskanzler Friedrich Merz ein klares Signal für eine selbstbewusste deutsche Außenpolitik. In einer Welt, die zunehmend von Großmächten dominiert wird, baut er für Deutschland verlässliche Partnerschaften aus. Das verringert einseitige Abhängigkeiten von anderen Staaten. Merz folgt dabei einem klaren Kompass und setzt auf greifbare Ergebnisse. 

Motor für Wachstum und Energie

Im Zentrum der Reise steht der Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Staaten. Ob Flüssiggas aus Katar, grüner Wasserstoff oder Investitionen der saudischen Staatsfonds: Bundeskanzler Merz ebnet den Weg für sichere Lieferketten und neue Aufträge für die deutsche Wirtschaft. 

 „Wir werden unsere Freiheit, unsere Sicherheit und unseren Wohlstand auf Dauer besser bewahren und mehren können, wenn wir solche Partnerschaften haben.“ Friedrich Merz 

Diese Kooperationen sind wichtig, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähiger zu machen und wirtschaftliches Wachstum zu sichern. 

Verantwortung für regionale Stabilität

Neben der Wirtschaft ist die Sicherheitsarchitektur ein entscheidendes Thema der Gespräche. Die Golfstaaten sind auch wichtige Vermittler in internationalen Konflikten und Partner gegen die friedensgefährdenden Aktivitäten des Iran. Friedrich Merz macht deutlich, dass Rüstungskooperationen und Sicherheitsfragen auf gegenseitigem Vertrauen basieren müssen. Deutschland begegnet den Partnern am Golf mit neuem Respekt und Klarheit, um gemeinsam für eine Friedensordnung einzustehen: Diese soll die Sicherheit Israels garantieren. 

 

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 Marcel Ditrich / CDU BW
  1. Keine Experimente mit Extremisten!
  2. Wirtschaftliche Vernunft statt politischer Destruktion.
  3. Wirtschaftliche Freiheit statt grüner Verbote.
  4. Verantwortung statt Ausreden.

Baden-Württemberg ist das Herz der deutschen Industrie. Doch derzeit „brennt die Hütte“, wie es Manuel Hagel, CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl am 8. März, unverblümt im Interview mit der Süddeutschen Zeitung deutlich macht. Während die Automobilindustrie – der Stolz des Landes – unter einem schleichenden Strukturwandel leidet, bietet Hagel einen klaren Gegenentwurf zur Verunsicherung: Einen Plan für wirtschaftliche Stärke, verbunden mit einem unerschütterlichen Wertegerüst gegen extremistische Experimente.

Keine Experimente mit Extremisten

In der politischen Auseinandersetzung lässt Hagel keinen Zweifel daran, wo die CDU steht. Die Frage „Wir oder die AfD“ ist für ihn ein zentrales Motiv dieses Wahlkampfs. Dabei geht es ihm nicht nur um taktische Spielchen, sondern um das Fundament unserer Demokratie.

„Die CDU ist intellektuell, habituell und sprachlich das Gegenteil der AfD. Es geht bei der Landtagswahl um die Frage: Wir oder die AfD.“

Hagel stellt klar, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD für die Christdemokraten undenkbar ist. Er erinnert an die Wurzeln der CDU, die 1945 gegründet wurde, als Antwort auf das Scheitern von Weimar und den Hass der Nationalsozialisten.

Wer die AfD wählt, so Hagel, verschenke seine Stimme, da diese Partei keine Verantwortung übernehmen kann und will. Stattdessen setze sie auf die Verstörung dessen, was Baden-Württemberg stark gemacht hat: Weltoffenheit und wirtschaftliche Vernunft.

Wirtschaftliche Vernunft statt politischer Destruktion

Besonders deutlich wird dies bei den Plänen von Baden-Württembergs AfD-Spitzenkandidat Markus Frohnmaier. Dieser applaudiert in den USA protektionistischer Politik: Deutsche Automobilhersteller und deren Arbeitsplätze in die USA abwerben zu wollen bedroht die heimischen Arbeitsplätze bedroht. Für Hagel ist das eine „vaterlandslose“ Haltung, die den heimischen Standort direkt angreift.

„Allein der von der AfD propagierte Ausstieg aus der EU wäre ein Massenentlassungsprogramm für Baden-Württemberg.“

Für Hagel ist klar: Wer den für unsere Wirtschaft lebensnotwendigen Freihandel und die europäische Integration bekämpft, verrät die Interessen der Arbeitnehmer im Land. Eine Zusammenarbeit mit einer Partei, die den Wohlstand Baden-Württembergs durch ideologische Irrwege aufs Spiel setzt – das ist für die CDU unvorstellbar.

Wirtschaftliche Freiheit statt grüner Verbote

Der Plan der CDU für den Südwesten sieht vor, das Land wieder zum „Exportmeister“ zu machen. Hagel fordert ein Ende des „grünen Kulturkampfs gegen das Auto“. Er setzt stattdessen auf Technologieoffenheit.

„Wir dürfen die einzelnen Antriebstechnologien nicht gegeneinander ausspielen. Wer will, dass Autos gebaut werden, der muss auch wollen, dass Autos verkauft und gefahren werden.“

Sein Ziel sind zehn strategische Sonderwirtschaftszonen. In denen werden die Unternehmen von unnötigen Normen befreit. Hier soll die Weltspitze von morgen entstehen – in der KI, der Robotik und der Medizintechnik. So können Unternehmen  durch Investitionsfonds neues Eigenkapital gewinnen.

„Wir müssen jetzt durch eine Talsohle. Aber ich bin sicher: Die Menschen sind bereit, den Weg mit uns zu gehen, wenn sie sehen, dass am Ende des Tunnels auch wieder Licht kommt.“

Verantwortung statt Ausreden

Hagel will als Ministerpräsident eine neue Ära der Zuständigkeit einläuten. Sätze wie „Dafür ist das Land nicht zuständig“ streicht er aus dem Wortschatz der Regierung. Er sieht die CDU als die Kraft, die Alltagsprobleme – von bezahlbarem Wohnraum bis zur Sicherheit auf den Straßen – nicht nur beschreibt, sondern löst. Dies ist für Hagel auch der einzige Weg, enttäuschte Wähler in die bürgerliche Mitte zurückzuholen.

„Entweder findet die politische Mitte jetzt die Kraft, diese Probleme zu lösen — oder die Probleme entwickeln die Kraft, die politische Mitte aufzulösen.“

Baden-Württemberg steht am 8. März vor der Wahl: Zwischen einem mutigen Aufbruch mit der CDU oder einer Sackgasse durch politische Extreme und grüne Ideologie. Manuel Hagel ist bereit, die Verantwortung zu übernehmen.

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