Ein neuer Vorstand für die CDU Hillerheide
Neuer Vorstand des CDU Ortsverbandes Hillerheide gewählt
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Die CDU verzeichnete bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg einen deutlichen Stimmenzuwachs von fast sechs Prozent und sicherte sich in der deutlichen Mehrheit aller Wahlkreise (56 von 70 Wahlkreisen / 80 Prozent) das Direktmandat. Das Ergebnis bleibt aufgrund des knappen Rückstands von rund 27.000 Stimmen zu den Grünen insgesamt bitter. Merz beglückwünschte Cem Özdemir zu seinem persönlichen Erfolg. Er merkte jedoch an, dass der Wahlkampf der Grünen wenig mit deren eigentlichem Programm zu tun hatte. Merz kritisierte dabei die Negativ-Kampagne aus Kreisen von grünen Bundestagsabgeordneten scharf. Diese war durch persönliche Angriffe gegen Manuel Hagel geprägt und hat eine Grenze überschritten.
„Die CDU ist eine bürgerliche Partei. Wir kämpfen entschlossen um Mehrheiten bei Wahlen. Aber wir tun das mit Anstand. Wir gewinnen zusammen. Und wir verlieren zusammen.“ Friedrich Merz
Richtungsentscheidung in Rheinland-Pfalz: Keine Stimmen verschenkenMit Blick auf die Wahl in Rheinland-Pfalz in zwei Wochen warnte der Bundeskanzler vor einer Zersplitterung des bürgerlichen Lagers. Der dortige SPD-Spitzenkandidat schließt eine Koalition mit der Linkspartei weiterhin nicht aus. Deshalb begünstigt jede Stimme für die FDP oder die Freien Wähler letztlich ein rot-rot-grünes Bündnis und damit einen Linksrutsch. Das gilt erst recht für Stimmen für die AfD. Denn eine Zusammenarbeit mit der AfD ist und bleibt für die CDU kategorisch ausgeschlossen. Eine Stimme für diese Partei sichert den Verbleib der aktuellen Regierung lediglich ab. Zum Ausscheiden der FDP im Südwesten fand Merz deutliche Worte.
„Vier Prozent für die FDP sind ein Prozent zu wenig für die FDP und vier Prozent weniger für die CDU. Jeder, der FDP, Freie Wähler oder auch AfD wählt, ist am Ende dafür mitverantwortlich, wenn in Rheinland-Pfalz Rot-Rot-Grün regiert.“ Friedrich Merz
Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur
Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur
Verantwortung und klare Werte
Manuel Hagel sieht im Gleichstand der Sitze im Landtag eine völlig neue Lage. Dieser Zustand ist einmalig in der Geschichte des Landes. Ein gleiches Gewicht der Stimmen verlangt auch ein gleiches Gewicht in künftigen Gesprächen. Ein Zwang zur Bildung einer Regierung besteht nicht. Die christdemokratischen Überzeugungen bleiben die feste Grundlage für alle Gespräche. Das gilt besonders für die Wirtschaft und die innere Sicherheit.
„Was wir vor der Wahl gesagt haben, ist auch nach der Wahl richtig. Für diese Art von linker Politik steht meine christdemokratische Partei nicht zur Verfügung.“ Manuel Hagel
Für die CDU stehen Verlässlichkeit und das Wohl des Landes an erster Stelle. Nach der Wahl in Baden-Württemberg ist endgültig klar: Wer einen echten Wechsel und notwendige wirtschaftliche Reformen in Deutschland will, muss in Rheinland-Pfalz beide Stimmen der CDU geben.
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In Ravensburg unterstrich Friedrich Merz die Bedeutung der kommenden Tage. Gemeinsam mit Manuel Hagel traten beide als geschlossenes Team auf, das bereit ist, die Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Baden-Württemberg besitzt die notwendige Kraft, um mit Mut und Entschlossenheit voranzugehen. Ein Erfolg am Sonntag ist das entscheidende Zeichen für Stabilität im gesamten Land.
Wirtschaftsmotor wieder startenDas Herz der Industrie schlägt im Südwesten. Friedrich Merz betonte: Moderne Umweltpolitik kann nur gemeinsam mit der Industrie erfolgreich sein. Manuel Hagel steht für einen Kurs, der Arbeitsplätze in der Automobilindustrie und im Maschinenbau durch technologische Freiheit sichert. Statt auf Verbote setzt die CDU auf den Erfindergeist der Menschen. Nur eine starke Wirtschaft bietet die Grundlage für Wohlstand und Fortschritt.
„Umweltpolitik zu machen und damit die Industrie aufs Spiel zu setzen, ist der falsche Weg.“ Friedrich Merz
Schnelligkeit als StandortvorteilLange Planungszeiten gehören der Vergangenheit an. Friedrich Merz verwies auf neue Gesetze, die Genehmigungen für Brücken und Schienen massiv beschleunigen. Tempo muss zum neuen Standard in der Verwaltung werden. Wo früher jahrelange Gutachten den Fortschritt blockierten, herrscht nun ein neuer Geist der Umsetzung. Manuel Hagel treibt diesen Kurs der in Baden-Württemberg voran, um die Infrastruktur fit für die Zukunft zu machen.
„Wir bauen jetzt, damit es vorangeht, und warten nicht darauf, dass in jahrelangen Gutachten die Frage gestellt wird, ob da ein Lurch seine Heimat gefunden hat.“ Friedrich Merz
Leistung muss sich lohnenWohlstand entsteht durch Fleiß und persönlichen Einsatz. Friedrich Merz stellte in Ravensburg klar: Arbeit muss einen spürbaren Unterschied machen. Die neue Grundsicherung belohnt diejenigen, die täglich ihren Beitrag leisten. Zudem schafft die Aktivrente attraktive Möglichkeiten für diejenigen, die freiwillig länger im Berufsleben bleiben möchten. Das Handwerk genießt dabei höchste Wertschätzung als das stabiles Fundament der Gesellschaft.
Foto: Hannes Griepentrog
Foto: Hannes Griepentrog
Respekt vor dem Handwerk und echter Leistung
Besonderes Augenmerk legte der Bundeskanzler auf die Gleichwertigkeit der Bildungswege. Er berichtete von seinem Besuch der Handwerksmesse. Für Friedrich Merz ist klar: Gesellschaftliche Anerkennung darf nicht von akademischen Titeln abhängen.
„Der Mensch fängt nicht erst beim Abiturienten an und er erfährt auch nicht seine Vollendung erst beim Akademiker.“ Friedrich Merz
In Baden-Württemberg wird Hagel das Handwerk und die berufliche Bildung als gleichrangige Säulen der Wirtschaft stärken. Nur mit diesem Respekt vor dem praktischen Können lässt sich die Zukunft des Mittelstands sichern.
Sicherheit und VerlässlichkeitIn einer unruhigen Welt ist eine klare Führung der beste Schutz. Die Begrenzung der Migration zeigt bereits Erfolge und entlastet die Kommunen spürbar. Die Christlich Demokratische Union steht für eine Politik der Mitte ohne Experimente an den Rändern. Sicherheit im Inneren und die Verteidigung der Freiheit schaffen das nötige Vertrauen der Bürger. Manuel Hagel verkörpert diesen klaren Kompass für eine sichere Heimat.
Strategische Entscheidung am SonntagDie Landtagswahl am 8. März ist eine Richtungswahl für den zukünftigen Weg Baden-Württembergs. Friedrich Merz und Manuel Hagel werben für ein klares Mandat: Eine starke Stimme für die CDU ermöglicht die Rückkehr zu wirtschaftlicher Stärke. Der Bundeskanzler warnte vor taktischen Fehlern bei der Stimmabgabe.
„Wer jetzt blau wählt oder gelb wählt, der könnte am nächsten Montag grün aufwachen.“ Friedrich Merz
Verantwortung für morgenDer Auftritt in Ravensburg hat gezeigt: Die CDU ist bereit für die Verantwortung. Mit klarem wirtschaftlichem Kompass und tiefer Verbundenheit zu den Menschen steht das Team um Manuel Hagel für einen verlässlichen Kurs.
Am Sonntag den Grundstein legen für den starken Wachstumsmotor Baden-Württemberg. Am Sonntag beide Stimmen CDU.The post Starke Wirtschaft, sichere Zukunft appeared first on CDU.
Die wirtschaftliche Lage in Baden-Württemberg verlangt nach ehrlichen Antworten. Sogar der Spitzenkandidat der Grünen räumt mittlerweile Probleme ein, die lange ignoriert wurden. Doch hinter den versöhnlichen Tönen im Wahlkampf verbirgt sich eine riskante Realität. Hier zeigt sich das Bild eines Wolfs im Schafspelz: Ein bürgerlich anmutendes Auftreten überdeckt eine Politik, die im Kern auf Bevormundung und staatliche Eingriffe setzt. Es bleibt die zentrale Frage, wie wirtschaftsfreundliche Positionen in einer Partei Erfolg haben sollen, die dem freien Markt tief misstraut. Wer grün wählt, erhält grüne Ideologie. Das bedeutet am Ende mehr Regulierung und weniger Freiheit für den Mittelstand.
Manuel Hagel: Tatkraft gegen die BlockadepolitikDie vergangenen Monate verdeutlichen den Unterschied zwischen grün Reden und grün Handeln. Im Sommer bot sich die Chance für einen massiven Investitionsbooster, um Unternehmen in schwierigen Zeiten zu entlasten. Während der CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel unermüdlich für diese Impulse kämpfte, zeigten die Grünen ihr wahres Gesicht. Bessere Abschreibungsregeln und die notwendige Senkung der Körperschaftssteuer scheiterten an grünem Widerstand. Diese Blockadepolitik hat System. Wer Steuererleichterungen nur als „Geschenke an Aktionäre“ verunglimpft, verkennt den Wert von Investitionen für neue Arbeitsplätze. Manuel Hagel steht für die Entschlossenheit, diese Blockaden zu lösen und Baden-Württemberg wieder zum Innovationsmotor zu machen.
Industriestandort sichern: Verantwortung für ArbeitsplätzeBaden-Württemberg lebt als führende Exportregion von offenen Märkten. Namen wie Mercedes-Benz und Porsche stehen weltweit für Ingenieurskunst. In der Europäischen Union blockierte die grüne Fraktion jedoch gemeinsam mit AfD und Linkspartei das Mercosur-Abkommen. Diese Kooperation der Ideologen mit Populisten schadet den Betrieben im Ländle direkt. Experimente, die den Standort ins Abseits führen, gefährden die Zukunftsfähigkeit. Gefragt ist ein gradliniger politischer Kurs unter Führung der CDU.
Zurück an die Spitze der BildungsrankingsDer wirtschaftliche Erfolg ist untrennbar mit der Qualität der Schulen verknüpft. Gut ausgebildete Menschen sind der wichtigste Rohstoff, der in Deutschland zur Verfügung steht. Ohne nennenswerte Bodenschätze zählt allein das Wissen in den Köpfen. Unter grüner Führung stürzte Baden-Württemberg jedoch von Platz zwei der Bildungsrankings tief ins untere Mittelfeld ab. Dieser Abstieg trifft den Kern der wirtschaftlichen Stärke. Besonders in den MINT-Fächern sinken die Leistungen dramatisch. Damit fehlt der Wirtschaft von morgen die Existenzgrundlage. Manuel Hagel und die CDU setzen auf eine Bildungspolitik, die wieder Bildungserfolg und Leistung in den Mittelpunkt rückt. Nur mit erstklassig ausgebildeten Fachkräften bleibt das Ländle dauerhaft wettbewerbsfähig.
Am Sonntag: Stabilität und AufbruchDie Entscheidung am Wahlsonntag ist klar. Wer Sicherheit und Wachstum will, gibt beide Stimmen der CDU. Die wirtschaftliche Schwäche unter grüner Führung hat das Land bereits viel Substanz gekostet. Taktisches Wählen oder das Fernbleiben von der Urne stärkt am Ende lediglich die grüne Position. Wer die AfD oder die FDP wählt, schwächt die Chance auf eine stabile wirtschaftspolitische Mehrheit unter christdemokratischer Führung. Mit Friedrich Merz in Berlin und einem zukunftsorientierten Manuel Hagel in Stuttgart ist die Verlässlichkeit für einen echten Aufschwung gesichert. Ein funktionierendes Baden-Württemberg erfordert am Sonntag eine starke CDU.
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