CDU Recklinghausen

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Aktuelles

CDU-Stadtparteitag 2016

Benno Portmann erneut zum CDU-Stadtverbandsvorsitzenden gewählt


Recklinghausen – Am vergangenen Samstag, 3. Dezember, fanden die nächsten Wahlen im CDU-Stadtverband...

"Auf Sieg spielen"

Michael Breilmann zum CDU-Bundestagskandidaten im Wahlkreis 121 - Recklinghausen I aufgestellt


Nachdem am vergangenen Donnerstag bereits unser Paten-MdB, Sven Volmering, in...

Dämmerschoppen auf der Hillerheide

Beste Stimmung, leckere Würstchen und kühle Getränke- so lässt es sich aushalten auf der Hillerheide. Auch interessante Gespräche über die neusten Entwicklungen im Ortsteil fehlten nicht. 

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Woche des Sports 2016

CDU besucht 35. internationales Marktplatzspringen


Altstadt - Sport hat Tradition in Recklinghausen. Ebenso das internationale Marktplatzspringen, das im Rahmen der "Woche des...

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Bundesaußenminister Johann Wadephul

„Wir befinden uns im Nahen und Mittleren Osten in einer Großkrise, von der auch viele Deutsche betroffen sind. Dort ist seit Samstag Krieg.“ Außenminister Wadephul hat seither den Krisenstab der Bundesregierung mehrfach einberufen. Oberstes Ziel der Bundesregierung ist die sichere Heimkehr aller Landsleute.  

Der Außenminister stellt fest: Die Menschen fahren zur Erholung in den Urlaub. „Und sie finden sich in einer belastenden, angespannten und schwierigen Situation wieder, von der wir nicht genau wissen, wie es weiter geht. Alles das ist sehr belastend für die Betroffenen.“ Spezialteams des Auswärtigen Amts unterstützen bereits vor Ort, weitere sind auf dem Weg. Die Planungen für Evakuierungsflüge für besonders vulnerable Gruppen laufen unter Hochdruck. 

Krisenstab im Dauereinsatz

Die Bundesregierung handelt angesichts der Eskalation im Nahen Osten entschlossen. Außenminister Johann Wadephul leitet den Krisenstab rund um die Uhr, um die Lage für deutsche Urlauber und Staatsbürger im Ausland kontinuierlich zu bewerten: „Wir tun alles, was in der derzeitigen Situation möglich ist. Und wir eruieren weitere Optionen.“ 

„Klar ist: Die Sicherheit unserer Staatsangehörigen hat für uns erste Priorität.“ Außenminister Johann Wadephul 

„Wir informieren Deutsche direkt und individuell“, stellt Wadephul klar. „Wir koordinieren uns sehr eng mit der Reiseindustrie. Wir haben zusammen ein Ziel: Wir wollen Deutschen helfen, nach Hause zu kommen.“ 

Logistik für die Heimkehr

Parallel dazu laufen intensive Vorbereitungen für Sonderflüge deutscher Airlines. Dabei tut die Bundesregierung alles, um die Luftfahrtunternehmen zu unterstützen. Da der Luftraum über weiten Teilen des Nahen Ostens aktuell gesperrt ist, erkunden weitere Teams des Auswärtigen Amtes aktuell die Lage an den Grenzübergängen in Richtung Oman und Saudi-Arabien. In enger Abstimmung mit der Lufthansa wird alles vorbereitet, um insbesondere besonders schutzbedürftige Gruppen so schnell wie möglich sicher nach Hause zu bringen. 

Diplomatie und Sicherheit

Während Bundeskanzler Friedrich Merz in den USA die internationale Abstimmung vorantreibt, setzt Wadephul auf intensive Diplomatie mit seinen Amtskollegen aus der betroffenen Region. Das Ziel bleibt die Befreiung der iranischen Bevölkerung von dem Mullah-Regime bei einer gleichzeitigen Eindämmung der Eskalation, um auch die Sicherheit Europas sowie angrenzender Partnerländer zu wahren. 

„Unser Ziel ist klar. Sicherheit für unsere Landsleute vor Ort, keine Gefährdung unserer Sicherheit in Europa durch den Iran.“ Außenminister Johann Wadephul  

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Bundeskanzler Friedrich Merz im Sommerinterview

„Wir erleben in diesen Tagen und Wochen eine einzigartige Dichte an Kriegen und Umbrüchen in der Welt und auch in unserer Nachbarschaft. Die Konfliktlinien werden zunehmend unübersichtlich. Bisher bestehende Regeln – auch des Völkerrechts – werden immer weniger eingehalten.

Wie Sie wissen, führen die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel seit gestern massive Militärschläge gegen Iran durch. Nach allem, was wir wissen, sind dabei bisher zahlreiche prominente Vertreter des iranischen Regimes zu Tode gekommen, darunter der religiöse Führer Ali Khamenei. Damit ist die Schwelle in eine ungewisse Zukunft überschritten. Zu diesen gesamten Entwicklungen werde ich am Dienstag in Washington mit Präsident Trump sprechen. Mit den Partnern in Europa, in Israel und in der gesamten Region stehe ich in engem Austausch, insbesondere in den letzten Stunden.

Heute, am Sonntag, hat unter meiner Leitung der Nationale Sicherheitsrat getagt. Wir haben aus den Ressorts der Bundesregierung und aus den Diensten ein umfassendes Lagebild, soweit uns das zugänglich ist, erhalten und bewertet. Die Bundesregierung hat zudem heute und gestern bereits Vorkehrungen getroffen, um deutsche Urlauber und Reisende in der Region bestmöglich zu unterstützen.

Wir tun hier in Deutschland alles, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Das betrifft insbesondere den Schutz jüdischer, israelischer und amerikanischer Einrichtungen. Wir werden antisemitische oder antiamerikanische Angriffe auf deutschem Boden nicht dulden.

Wir haben uns auf eine gemeinsame Haltung der Bundesregierung zu den Entwicklungen in Iran verständigt:

Die Bundesregierung lässt keinen Zweifel daran, wie wir zum iranischen Regime stehen: Das Mullah-Regime ist ein Terrorregime, das verantwortlich ist für die jahrzehntewährende Unterdrückung des iranischen Volkes. Diesem Regime sind allein bei den Demonstrationen über den Jahreswechsel tausende Menschen zum Opfer gefallen. Das Regime bedroht den Staat Israel in seiner Existenz und das Regime ist verantwortlich für den Terror der Hamas und der Hisbollah. Schließlich: Die iranischen Nuklear- und Raketenprogramme bedrohen Frieden und Sicherheit. Irans wahllose Angriffe auf direkte Nachbarn und die Golfstaaten destabilisieren die gesamte Region. Die Zusammenarbeit mit terroristischen Gruppen gefährdet unsere Partner und auch uns selbst. Gleiches gilt für Irans systematische Unterstützung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Die Bundesregierung teilt deshalb die Erleichterung vieler Iranerinnen und Iraner, dass dieses Mullah-Regime jetzt an sein Ende kommt. Mit den Vereinigten Staaten und Israel teilen wir das Interesse daran, dass der Terror dieses Regimes aufhört und die gefährliche nukleare und ballistische Aufrüstung gestoppt wird. Die Militärschläge sollen das zerstörerische Spiel eines geschwächten Regimes beenden.

Das ist nicht ohne Risiko. Wir wissen nicht, in welche Eskalation die harten iranischen Gegenschläge die Region noch ziehen werden. Die Sorgen unserer Partner in Irans unmittelbarer Nachbarschaft am Golf und in Europa nehmen wir sehr ernst. Wir fordern Teheran deshalb auf, diese wahllosen Angriffe sofort zu beenden.

Wir wissen schließlich nicht, ob der Plan aufgeht, durch Militärschläge von außen einen politischen Wandel von innen heraus zu ermöglichen. Die innere Dynamik im Iran ist nur schwer zu durchschauen. Der Vergleich mit Afghanistan, mit Irak und mit Libyen trägt sicher auch nur zum Teil, aber er zeigt doch, wie real die Risiken mittelfristig sind. Ihre Folgen hätten auch wir in Europa und in Deutschland zu tragen.

Daraus zieht die Bundesregierung nüchtern Schlussfolgerungen für unser eigenes Handeln:

Völkerrechtliche Einordnungen werden relativ wenig bewirken. Das gilt umso mehr, wenn sie weitgehend folgenlos bleiben. Appelle aus Europa, auch aus Deutschland, die Verurteilung iranischer Rechtsbrüche und selbst umfangreiche Sanktionspakete haben über Jahre und Jahrzehnte wenig ausgerichtet. Das hat auch daran gelegen, dass wir nicht bereit waren, grundlegende Interessen notfalls mit militärischer Gewalt durchzusetzen. Deshalb ist jetzt nicht der Moment, unsere Partner und Verbündeten zu belehren. Bei allen Zweifeln teilen wir viele ihrer Ziele, ohne selbst imstande zu sein, sie auch tatsächlich zu erreichen. Wir wollen als Bundesregierung dort handeln, wo wir wirklich handeln können. Und auch wenn wir heute noch nicht absehen können, wie der Tag danach aussehen wird, mit unseren Partnern in den Vereinigten Staaten, in Israel, in der Region und auch in Europa, wollen wir eine Agenda mit Iran für diesen Tag danach entwickeln. Das ist auch ein Signal der Hoffnung an die mutigen Iranerinnen und Iraner, die eine bessere Zukunft in ihrem Land verdient haben.

Wir orientieren uns dabei an vier Eckpunkten:

Erstens wollen wir zur Schaffung einer neuen Friedens- und Stabilitätsordnung im Nahen Osten beitragen, in der alle Nachbarn ohne Wenn und Aber Israels Recht auf Existenz und Sicherheit anerkennen.

Zweitens wollen wir weiter auf eine vertragliche Regelung hinarbeiten, die Iran ein für allemal verpflichtet, sein militärisches Nuklearprogramm und sein ballistisches Raketenprogramm zu beenden.

Drittens wollen wir im Gegenzug unseren Beitrag dazu leisten, dass sich Iran in Zukunft stabilisiert und wirtschaftlich wieder auf die Beine kommt. Hier wird Europa ein entscheidender Erfolgsfaktor sein.

Und schließlich wollen wir viertens das iranische Volk dabei unterstützen, frei über das eigene Schicksal zu entscheiden und seinen Beitrag zu einer stabilen und friedlichen Ordnung in der Region zu leisten.

Der Blick der Bundesregierung auf die Entwicklung in Iran ist bestimmt durch unsere eigene geopolitische Gefährdung.

Der russische Krieg gegen die Ukraine steht dem Unrecht des iranischen Regimes in nichts nach. Moskaus Überfall auf einen friedlichen Nachbarn ist genauso wenig zu rechtfertigen wie der Terrorkrieg, den Teheran seit Jahren gegen Israel führt. Deshalb setzt sich die Bundesregierung auch mit aller Kraft für einen gerechten Frieden für die Ukraine ein. Heute ist Deutschlands, wie sie vermutlich wissen, Kiews stärkster Unterstützer. Wir schätzen dabei die wichtige Verhandlungsarbeit, die die Vereinigten Staaten von Amerika unter Präsident Trump hier leisten. Und wir wünschen uns eine noch engere transatlantische Kooperation. Diese Zusammenarbeit wollen wir auch am Verhandlungstisch mit Russland. Wir wollen sie auch bei der Anstrengung, Russland durch Druck und Sanktionen zu Kompromissen in den Verhandlungen zu bewegen. Wer Sicherheit, Frieden und Gerechtigkeit im Nahen Osten will, der muss sie auch in Europa wollen. Und deshalb leistet die Bundesregierung in transatlantischer Lastenteilung einen Großteil der Unterstützung der Ukraine gegen die russische Aggression. Und deshalb belehren wir unsere Partner nicht zu ihren militärischen Schlägen gegen Iran. Wir wollen mit dem notwendigen Maß an Realismus mit Ihnen an einer Friedensordnung arbeiten, und zwar im Nahen Osten genauso wie in Europa.“

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Friedrich Merz in der Volksrepublik China
  1. Wirtschaftskraft für unseren Wohlstand
  2. Weltpolitische Verantwortung übernehmen
  3. Innovation: Ein Blick in die Zukunft

Wenn zwei der drei größten Wirtschaftsnationen der Welt zusammenkommen, geht es um die Zukunft der globalen Wirtschaft und die Stabilität der internationalen Ordnung. Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei dem Besuch in China verdeutlicht, dass eine erfolgreiche Partnerschaft untrennbar mit Klarheit und Verlässlichkeit verbunden ist. 

Wirtschaftskraft für unseren Wohlstand 

Angesichts der immensen Bedeutung Chinas als Handelspartner tritt Bundeskanzler Merz mit Nachdruck für faire Regeln und eine echte Partnerschaft ein. Diese klare Haltung bildet das Fundament, um verlässliche Rahmenbedingungen für deutsche Unternehmen zu sichern. Durch den offenen Dialog über Wettbewerb und Marktzugang wird der Weg für eine Zusammenarbeit geebnet, von der beide Seiten nachhaltig profitieren. Diese Kombination aus diplomatischer Standfestigkeit und wirtschaftlicher Kooperation trägt bereits Früchte. Das zeigt ein greifbarer Erfolg der Reise: Die Bestellung von 120 Airbus-Flugzeugen ist ein starkes Signal für die europäische Industrie. 

Dass zwei der drei größten Volkswirtschaften miteinander Handel treiben, entfaltet große Kraft und Wohlstand. Wenn diese Dynamik ausgewogen und verlässlich gestaltet ist, profitieren unsere Länder sehr.“ Bundeskanzler Friedrich Merz 

Contrainer in Handelshafen Foto: Markus Schwarze Container im Hafen Foto: Markus Schwarze Foto: Markus Schwarze Foto: Markus Schwarze Weltpolitische Verantwortung übernehmen

Größe verpflichtet. Friedrich Merz erinnerte seine Gesprächspartner Staatspräsident Xi Jinping und Ministerpräsident Li Qiang in Peking daran, dass China als aufstrebende Großmacht eine besondere Verantwortung für den Weltfrieden trägt. Ob es um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine oder die Stabilität im Indopazifik geht: Deutschland fordert von China ein klares Bekenntnis zu friedlichen Lösungen und gemeinsamen Regeln. 

„China ist in die Riege der Großmächte aufgestiegen. Dem muss unsere Chinapolitik Rechnung tragen. An China kommt niemand mehr vorbei. Gemeinsame Herausforderungen müssen angegangen werden, ohne einander zu belehren.“  Bundeskanzler Friedrich Merz 

Innovation: Ein Blick in die Zukunft

In der Technologiemetropole Hangzhou besuchte der Bundeskanzler Unternehmen wie Unitree und Siemens Energy. Er zeigte sich beeindruckt von der rasanten Entwicklung bei Künstlicher Intelligenz und autonomem Fahren. Für Merz ist klar: „Wir müssen in Deutschland unsere eigenen Hausaufgaben machen, um technologisch an der Spitze zu bleiben. Nur ein starkes Deutschland ist ein attraktiver Partner.“  

„Wir wollen insgesamt die Erfolgsgeschichte der Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland fortsetzen. Dafür braucht es einen geregelten Zugang zu den Märkten und einen Wettbewerb, der fair ist.“  Bundeskanzler Friedrich Merz 

Bundeskanzler Friedrich Merz verbindet wirtschaftliche Kompetenz mit diplomatischer Standfestigkeit. Deutschland tritt unter dieser Führung selbstbewusst auf der Weltbühne auf – für eine Zukunft, die Chancen nutzt und Verantwortung übernimmt. 

 

 

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