Ein neuer Vorstand für die CDU Hillerheide
Neuer Vorstand des CDU Ortsverbandes Hillerheide gewählt
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In der Jubiläums-Folge „Einfach mal machen“ begrüßt Carsten Linnemann zwei Gäste, die das Anpacken zu ihrem Beruf gemacht haben: Die Investorin Janna Ensthaler, bekannt aus „Die Höhle der Löwen“ und Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-Drogerie Markt.
Janna EnsthalerDie TV-Investorin aus „Die Höhle der Löwen“ ist auch durch ihren Deep-Tech-Fonds bekannt. Sie bringt eine internationale Perspektive in das Gespräch ein. Die Oxford-Absolventin sieht Deutschland an einem entscheidenden Moment: Es geht jetzt darum, das vorhandene Talent und die exzellente Forschung endlich wieder in wirtschaftliche Erfolge zu übersetzt. Ihr Credo für den Standort ist dabei ebenso klar wie ermutigend:
„Die Amerikaner kochen auch nur mit Wasser. In einigen Dingen sind wir wirklich besser – aber wir kriegen es hier oft einfach nicht auf die Straße.“ Janna Ensthaler
Christoph WernerAn ihrer Seite liefert Christoph Werner wertvolle Einblicke aus der Welt des inhabergeführten Einzelhandel-Imperiums dm. Als Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogerie markt steht er für ein Unternehmertum, das über Quartalszahlen hinausdenkt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Er mahnt an, dass die aktuelle Regulierungswut den Geist der Sozialen Marktwirtschaft erstickt. Dafür findet er ein prägnantes Bild:
„Wir sind in Deutschland derzeit wie Gulliver in Liliput, der, obwohl er eigentlich ein Riese ist, von lauter kleinen bürokratischen Bindfäden am Boden gehalten wird.“ Christoph Werner
Gemeinsam analysieren beide zusammen mit Linnemann, warum Deutschland oft hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt und wie wir durch den „Einfach mal machen“-Spirit wieder an die Weltspitze kommen können. Von bürokratischen Fesseln über die Chancen der KI bis hin zu mutigen Reformvorschlägen für unser politisches System: Dieses Gespräch bietet konkrete Lösungsansätze statt bloßer Problemanalyse. Ein inspirierender Talk für alle, die Deutschland aktiv mitgestalten wollen und gemeinsam für neues Wachstum kämpfen wollen.
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Wer Gordon Schnieder begegnet, merkt schnell: Hier steht kein Polit-Produkt aus der Retorte. Während andere morgens überlegen, welche Jeans auf Instagram am besten ankommt, bleibt der Eifeler sich treu. Großgeworden in einem 1000-Einwohner-Dorf, geprägt vom Dialekt und dem Miteinander im Ort, bringt Schnieder eine Eigenschaft mit, die in der heutigen Politik oft schmerzlich vermisst wird: Erdung.
Wurzeln, die Halt gebenFür Schnieder ist Politik kein Karrierespiel, sondern Dienst an der Heimat. Ob im Gemeinderat oder als Ortsbürgermeister: der Kompass wird am Grill mit Freunden oder beim Handschlag im Dorf geeicht.
„Da ist ein Wort ein Wort. Da gilt der Handschlag. Das erdet einen, wenn man weiß, wo man herkommt – und man weiß, da geht man auch abends wieder hin zurück.“ Gordon Schnieder
Diese Authentizität ist das Fundament, auf dem er das Land wieder auf Kurs bringen will. Denn nach über drei Jahrzehnten SPD-Regierung sieht Schnieder Rheinland-Pfalz in entscheidenden Bereichen auf dem Abstellgleis.
Bildung und Gesundheit: Keine Kompromisse mehrDie Bilanz der aktuellen Landesregierung ist in Schnieders Augen erschütternd. Besonders bei den „kleinsten Schätzen“, unseren Kindern, sieht er dringenden Handlungsbedarf. Jedes dritte Kind bei der Einschulung kann kaum deutsch sprechen oder eine Schere halten. Die Sitzenbleiber-Quote an Grundschulen erreicht Rekordhöhen. Das ist das Ergebnis falscher Bildungsschwerpunkt der SPD-Regierung in Rheinland-Pfalz.
Die CDU will Bildung wieder zur Chefsache machen, koste es, was es wolle. Gleiches gilt für die Gesundheitsversorgung. Schnieder kämpft gegen das Kliniksterben im ländlichen Raum. Die medizinische Versorgung darf keine Frage der Postleitzahl sein. Jeder Bürger hat den Anspruch auf einen Hausarzt und schnelle Facharzttermine, egal ob in der Stadt oder auf dem Land.
Klarer Kurs statt linker ExperimenteIn neun Tagen entscheidet sich, ob die „letzte Ampel Deutschlands“ endgültig ausgeht. Schnieder warnt dabei vor politischen Experimenten am linken Rand. Während der amtierende Ministerpräsident eine Koalition mit der Linkspartei in Erwägung zieht, zeigt die CDU klare Kante: Keine Zusammenarbeit mit Extremisten – weder von rechts noch von links.
„Unsere Kinder sind unsere größten Schätze. Da müssen wir uns jetzt drum kümmern, koste es was es wolle.“ Gordon Schnieder
Das Ziel: Stabilität für Rheinland-PfalzDie Rechnung für den Wahltag ist einfach: Wer eine stabile, bürgerliche Regierung will, muss beide Stimmen der CDU geben. Jede Stimme für Splitterparteien oder Extremisten erhöht das Risiko für ein rot-dunkelrot-grünes Bündnis, das unser Land weiter ausbremsen würde.
Gordon Schnieder steht bereit, das Land mit gesundem Menschenverstand und Eifeler Tatkraft in eine bessere Zukunft zu führen. Ohne Show, aber mit ganz viel Herz und Verstand.
Am 22. März 2026 beide Stimmen CDUJetzt reinschauen: Kurs und Kompass für Rheinland-Pfalz!
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Der rheinland-pfälzische Spitzenkandidat Gordon Schnieder fand beim jüngsten TV-Duell deutliche Worte: Die aktuelle Situation an den Zapfsäulen ist eine „Abzocke“ an den Bürgerinnen und Bürgern sowie unseren mittelständischen Unternehmen. Während die Rohölpreise sinken, bleiben die Preise für Benzin und Diesel künstlich hoch. Damit muss Schluss sein.
Das Österreich-Modell für DeutschlandUm die nervenaufreibenden Preissprünge zu bändigen, führt die Bundesregierung das bewährte „Österreichische Modell“ ein. Das bedeutet: Tankstellen dürfen ihre Preise künftig nur noch einmal am Tag erhöhen. Preissenkungen hingegen bleiben jederzeit zulässig. Diese Maßnahme sorgt für dringend benötigte Transparenz und Stabilität an der Zapfsäule.
Ölreserven werden genutztDie Bundesregierung reagiert entschlossen auf die Preisexplosion am Energiemarkt, die durch den Konflikt im Nahen Osten entstanden sind. Teile der nationalen Ölreserve werden nun freigegeben, um das Angebot im Markt kurzfristig zu erhöhen und die Preise dadurch unmittelbar zu senken. Das Ziel ist klar: Ein Liter Diesel oder Benzin muss wieder bezahlbar werden.
„Es kann nicht sein, dass in Krisenzeiten die Spritpreise einerseits sehr schnell steigen, andererseits es aber auch nach Erholung des Marktes zu lange dauert, bis die Konzerne die Preise wieder senken.“ Katherina Reiche
Kartellrecht als scharfes SchwertDie Verschärfung der Kontrolle im Kraftstoffsektor wird geprüft. Das Bundeskartellamt könnte erweiterte Befugnisse bekommen, um direkt einzugreifen, wenn Preiserhöhungen sachlich nicht gerechtfertigt sind. Eine Task-Force im Bundestag berät bereits über weitere Schritte. Zudem wurden die Mineralölkonzerne zum Dialog geladen, um eine faire Preisgestaltung einzufordern und die Marktmechanismen zu überprüfen. Mit diesen Maßnahmen stellt die CDU sicher, dass Entlastungen nicht bei den Konzernen versickern, sondern dort ankommen, wo sie gebraucht werden: direkt bei den Menschen und Betrieben im Land.
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