Ein neuer Vorstand für die CDU Hillerheide
Neuer Vorstand des CDU Ortsverbandes Hillerheide gewählt
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Die wirtschaftliche Lage in Baden-Württemberg verlangt nach ehrlichen Antworten. Sogar der Spitzenkandidat der Grünen räumt mittlerweile Probleme ein, die lange ignoriert wurden. Doch hinter den versöhnlichen Tönen im Wahlkampf verbirgt sich eine riskante Realität. Hier zeigt sich das Bild eines Wolfs im Schafspelz: Ein bürgerlich anmutendes Auftreten überdeckt eine Politik, die im Kern auf Bevormundung und staatliche Eingriffe setzt. Es bleibt die zentrale Frage, wie wirtschaftsfreundliche Positionen in einer Partei Erfolg haben sollen, die dem freien Markt tief misstraut. Wer grün wählt, erhält grüne Ideologie. Das bedeutet am Ende mehr Regulierung und weniger Freiheit für den Mittelstand.
Manuel Hagel: Tatkraft gegen die BlockadepolitikDie vergangenen Monate verdeutlichen den Unterschied zwischen grün Reden und grün Handeln. Im Sommer bot sich die Chance für einen massiven Investitionsbooster, um Unternehmen in schwierigen Zeiten zu entlasten. Während der CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel unermüdlich für diese Impulse kämpfte, zeigten die Grünen ihr wahres Gesicht. Bessere Abschreibungsregeln und die notwendige Senkung der Körperschaftssteuer scheiterten an grünem Widerstand. Diese Blockadepolitik hat System. Wer Steuererleichterungen nur als „Geschenke an Aktionäre“ verunglimpft, verkennt den Wert von Investitionen für neue Arbeitsplätze. Manuel Hagel steht für die Entschlossenheit, diese Blockaden zu lösen und Baden-Württemberg wieder zum Innovationsmotor zu machen.
Industriestandort sichern: Verantwortung für ArbeitsplätzeBaden-Württemberg lebt als führende Exportregion von offenen Märkten. Namen wie Mercedes-Benz und Porsche stehen weltweit für Ingenieurskunst. In der Europäischen Union blockierte die grüne Fraktion jedoch gemeinsam mit AfD und Linkspartei das Mercosur-Abkommen. Diese Kooperation der Ideologen mit Populisten schadet den Betrieben im Ländle direkt. Experimente, die den Standort ins Abseits führen, gefährden die Zukunftsfähigkeit. Gefragt ist ein gradliniger politischer Kurs unter Führung der CDU.
Zurück an die Spitze der BildungsrankingsDer wirtschaftliche Erfolg ist untrennbar mit der Qualität der Schulen verknüpft. Gut ausgebildete Menschen sind der wichtigste Rohstoff, der in Deutschland zur Verfügung steht. Ohne nennenswerte Bodenschätze zählt allein das Wissen in den Köpfen. Unter grüner Führung stürzte Baden-Württemberg jedoch von Platz zwei der Bildungsrankings tief ins untere Mittelfeld ab. Dieser Abstieg trifft den Kern der wirtschaftlichen Stärke. Besonders in den MINT-Fächern sinken die Leistungen dramatisch. Damit fehlt der Wirtschaft von morgen die Existenzgrundlage. Manuel Hagel und die CDU setzen auf eine Bildungspolitik, die wieder Bildungserfolg und Leistung in den Mittelpunkt rückt. Nur mit erstklassig ausgebildeten Fachkräften bleibt das Ländle dauerhaft wettbewerbsfähig.
Am Sonntag: Stabilität und AufbruchDie Entscheidung am Wahlsonntag ist klar. Wer Sicherheit und Wachstum will, gibt beide Stimmen der CDU. Die wirtschaftliche Schwäche unter grüner Führung hat das Land bereits viel Substanz gekostet. Taktisches Wählen oder das Fernbleiben von der Urne stärkt am Ende lediglich die grüne Position. Wer die AfD oder die FDP wählt, schwächt die Chance auf eine stabile wirtschaftspolitische Mehrheit unter christdemokratischer Führung. Mit Friedrich Merz in Berlin und einem zukunftsorientierten Manuel Hagel in Stuttgart ist die Verlässlichkeit für einen echten Aufschwung gesichert. Ein funktionierendes Baden-Württemberg erfordert am Sonntag eine starke CDU.
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Baden-Württemberg steht vor einer Schicksalswahl. Spitzenkandidat Manuel Hagel und das Team der CDU Baden-Württemberg sind in diesen Tagen im ganzen Land unterwegs. An den Haustüren und auf den Marktplätzen arbeiten sie für das Vertrauen der Bürger. Die AfD hingegen zeigt kurz vor dem Wahlsonntag ihr wahres Gesicht: Sie versinkt im Chaos.
Ein Spitzenkandidat ohne Landtags-Mandat?Es ist eine Mogelpackung, die es so im Ländle noch nicht gegeben hat: Der AfD-Spitzenkandidat Markus Frohnmaier tritt als Gesicht seiner Partei an, kandidiert aber nicht für ein Mandat im neuen Landtag. Er steht auf keiner Liste. Sein Ziel ist offensichtlich die Fortsetzung seiner Karriere in Berlin, nicht die Arbeit für die Menschen in Baden-Württemberg in Stuttgart.
Für Manuel Hagel und die CDU ist klar: Wer Verantwortung für Baden-Württemberg übernehmen will, muss bereit sein, sich in den Dienst dieses Landes zu stellen. Es ist unanständig, nur nach dem Ministerpräsidenten-Posten greifen, während man sich die Hintertür nach Berlin offenhält.
Washington statt Waiblingen: Flucht im FinaleBesonders befremdlich: In der entscheidenden letzten Woche vor der Wahl ist der Spitzenkandidat der AfD nicht bei den Menschen im Land. Stattdessen zieht er eine Reise nach Washington vor. Während die Bürger Antworten auf Fragen zu Wirtschaft, Sicherheit und Bildung erwarten, sucht die AfD das vermeintliche Rampenlicht auf der internationalen Bühne.
Für die CDU ist klar: Politik wird vor Ort gemacht. Wer in der heißen Phase des Wahlkampfs lieber über den Atlantik jettet, zeigt deutlich, wo seine Prioritäten liegen: ganz sicher nicht in Baden-Württemberg.
Schwere Vorwürfe: Filz, Gold und „Beutegemeinschaften“Die Abwesenheit des Spitzenkandidaten hat System. Aktuelle Berichte zeichnen ein erschreckendes Bild vom Zustand der AfD in Baden-Württemberg. In einem Brandbrief aus dem Kreisverband Konstanz erheben Mitglieder schwere Vorwürfe gegen die eigene Führung. Dies ist die politische Heimat von Alice Weidel, die ihren Wohnsitz in der Schweiz bevorzugt.
Im Kern geht es um den Verdacht der Veruntreuung im Zusammenhang mit der sogenannten „Erbschaft Ludwigsburg“. Wo Goldbestände, Aktien und Immobilienwerte geblieben sind, bleibt ungeklärt. Mitglieder sprechen bereits von „dunklen Kanälen“. Statt Basisdemokratie herrsche ein autokratischer Machtanspruch mit Methoden, die an ein Politbüro der DDR erinnern. Kritiker werden offenbar mundtot gemacht. Wichtige Wahlen finden teils per offenem Handzeichen statt, um maximalen Druck auszuüben – so auch die Kür Frohnmaiers zum Spitzenkandidaten. Es ist die Rede von systematischem Filz und einer Kultur der skrupellosen Selbstbedienung.
Am 8. März: Stabilität wählen!Die Vorwürfe zeigen: Die AfD ist keine Alternative zum Filz, sie ist der Filz. Eine Partei, die sich im Inneren zerfleischt und der Korruption bezichtigt wird, kann kein Land führen. Baden-Württemberg ist der Motor Deutschlands und braucht eine Regierung, die anpackt, statt sich selbst zu bedienen.
Die Wahl am 8. März ist die Entscheidung zwischen echter Arbeit für dieses Land und einem unregierbaren Chaos.
Manuel Hagel und die CDU stehen bereit.Mit wirtschaftliche Vernunft statt politischer Destruktion. Mit Präsenz vor Ort statt Posing in Amerika. Mit Stabilität für die Menschen und das Ländle.
Deshalb am Sonntag: Beide Stimmen für die CDU. Für ein Land, das funktioniert!The post Verlässlichkeit für das Ländle statt Chaos mit der AfD appeared first on CDU.
Die CDU hält Wort. Mit der Verabschiedung der neuen Grundsicherung im Deutschen Bundestag korrigiert sie eine Fehlentwicklung der vergangenen Jahre. Die Zeit, in der das System Arbeitslosigkeit verwaltete, endet heute. Stattdessen tritt ein Modell in Kraft, das Arbeit wertschätzt und Gerechtigkeit in den Sozialsystemen stärkt. Die Bundesregierung unter Friedrich Merz beweist mit diesem Schritt die nötige Entschlossenheit. So wird Deutschland wieder wettbewerbsfähig und der Sozialstaat zukunftsfest gemacht.
Arbeit vermitteln statt Arbeitslosigkeit verwaltenIm Zentrum der Reform steht die Rückkehr zum Prinzip „Fördern und Fordern“. Wer Hilfe benötigt, erhält sie. Doch wer zumutbare Arbeit ablehnt oder Termine wiederholt ignoriert, muss mit dem Entzug von Leistungen rechnen. Dieser Schritt folgt dem Prinzip der Gerechtigkeit gegenüber der arbeitenden Bevölkerung. Die CDU garantiert damit den Vorrang der Vermittlung in den Arbeitsmarkt. Qualifizierung und Weiterbildung erfolgen künftig nur, sofern diese zwingend notwendig für eine neue Arbeitsstelle sind.
„In Zukunft muss gelten: Wer mehr arbeitet, muss mehr Geld in der Tasche haben. Leistung muss sich auch hier wieder lohnen.“ Carsten Linnemann
Gerechtigkeit für Beitrags- und SteuerzahlerEin starker Sozialstaat braucht den Rückhalt derer, die ihn durch ihre tägliche Arbeit finanzieren. Die neue Grundsicherung setzt genau hier an: Das Ziel ist eine Senkung der Kosten für Beitragszahler. Härtere Strafen für Schwarzarbeit und eine konsequente Bekämpfung von Sozialbetrug sind Kernstücke der Reform. Arbeitgeber, die Menschen illegal beschäftigen, werden künftig vollumfänglich haftbar gemacht. Sie müssen für sämtliche Sozialleistungen aufkommen, die ihre Mitarbeiter zu Unrecht erhalten haben. Auch auf europäischer Ebene fordert die CDU eine klare Kehrtwende. Wer aus Europa nach Deutschland kommt, soll in den Arbeitsmarkt einwandern und nicht in das Sozialsystem.
„Es kann nicht sein, dass in Europa Binnenwanderung ins Sozialsystem zugelassen wird. Es muss wieder gelten: Zuwanderung in den Arbeitsmarkt.“ Carsten Linnemann
Verantwortung für die ZukunftDieser Gesetzestext ist der erste Teil einer umfassenden Reform. Die CDU zeigt sich als verantwortungsvolle Kraft. Sie liefert die passenden Lösungen. Durch den engen Austausch mit der Praxis, wie beispielsweise den Mitarbeitern in den Jobcentern, ist ein Rüstzeug entstanden, das wieder für echte soziale Gerechtigkeit sorgt. Die CDU bereitet einen Weg, der wirklich gerecht ist: Er schützt die Menschen, die Hilfe benötigen und spornt alle anderen dazu an, durch selbst erbrachte Leistung wieder auf eigenen Beinen zu stehen.
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