CDU Recklinghausen

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Aktuelles

CDU-Stadtparteitag 2016

Benno Portmann erneut zum CDU-Stadtverbandsvorsitzenden gewählt


Recklinghausen – Am vergangenen Samstag, 3. Dezember, fanden die nächsten Wahlen im CDU-Stadtverband...

"Auf Sieg spielen"

Michael Breilmann zum CDU-Bundestagskandidaten im Wahlkreis 121 - Recklinghausen I aufgestellt


Nachdem am vergangenen Donnerstag bereits unser Paten-MdB, Sven Volmering, in...

Dämmerschoppen auf der Hillerheide

Beste Stimmung, leckere Würstchen und kühle Getränke- so lässt es sich aushalten auf der Hillerheide. Auch interessante Gespräche über die neusten Entwicklungen im Ortsteil fehlten nicht. 

...

Woche des Sports 2016

CDU besucht 35. internationales Marktplatzspringen


Altstadt - Sport hat Tradition in Recklinghausen. Ebenso das internationale Marktplatzspringen, das im Rahmen der "Woche des...

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Verlässlichkeit für das Ländle statt Chaos mit der AfD
  1. Baden-Württemberg verdient Verlässlichkeit
  2. Ein Spitzenkandidat ohne Landtags-Mandat?
  3. Washington statt Waiblingen: Flucht im Finale
  4. Schwere Vorwürfe: Filz, Gold und „Beutegemeinschaften“
  5. Am 8. März: Stabilität wählen!
  6. Manuel Hagel und die CDU stehen bereit.
Baden-Württemberg verdient Verlässlichkeit

Baden-Württemberg steht vor einer Schicksalswahl. Spitzenkandidat Manuel Hagel und das Team der CDU Baden-Württemberg sind in diesen Tagen im ganzen Land unterwegs. An den Haustüren und auf den Marktplätzen arbeiten sie für das Vertrauen der Bürger. Die AfD hingegen zeigt kurz vor dem Wahlsonntag ihr wahres Gesicht: Sie versinkt im Chaos.  

Ein Spitzenkandidat ohne Landtags-Mandat?

Es ist eine Mogelpackung, die es so im Ländle noch nicht gegeben hat: Der AfD-Spitzenkandidat Markus Frohnmaier tritt als Gesicht seiner Partei an, kandidiert aber nicht für ein Mandat im neuen Landtag. Er steht auf keiner Liste. Sein Ziel ist offensichtlich die Fortsetzung seiner Karriere in Berlin, nicht die Arbeit für die Menschen in Baden-Württemberg in Stuttgart.  

Für Manuel Hagel und die CDU ist klar: Wer Verantwortung für Baden-Württemberg übernehmen will, muss bereit sein, sich in den Dienst dieses Landes zu stellen. Es ist unanständig, nur nach dem Ministerpräsidenten-Posten greifen, während man sich die Hintertür nach Berlin offenhält. 

Washington statt Waiblingen: Flucht im Finale

Besonders befremdlich: In der entscheidenden letzten Woche vor der Wahl ist der Spitzenkandidat der AfD nicht bei den Menschen im Land. Stattdessen zieht er eine Reise nach Washington vor. Während die Bürger Antworten auf Fragen zu Wirtschaft, Sicherheit und Bildung erwarten, sucht die AfD das vermeintliche Rampenlicht auf der internationalen Bühne. 

Für die CDU ist klar: Politik wird vor Ort gemacht. Wer in der heißen Phase des Wahlkampfs lieber über den Atlantik jettet, zeigt deutlich, wo seine Prioritäten liegen: ganz sicher nicht in Baden-Württemberg. 

Schwere Vorwürfe: Filz, Gold und „Beutegemeinschaften“

Die Abwesenheit des Spitzenkandidaten hat System. Aktuelle Berichte zeichnen ein erschreckendes Bild vom Zustand der AfD in Baden-Württemberg. In einem Brandbrief aus dem Kreisverband Konstanz erheben Mitglieder schwere Vorwürfe gegen die eigene Führung. Dies ist die politische Heimat von Alice Weidel, die ihren Wohnsitz in der Schweiz bevorzugt.  

Im Kern geht es um den Verdacht der Veruntreuung im Zusammenhang mit der sogenannten „Erbschaft Ludwigsburg“. Wo Goldbestände, Aktien und Immobilienwerte geblieben sind, bleibt ungeklärt. Mitglieder sprechen bereits von „dunklen Kanälen“. Statt Basisdemokratie herrsche ein autokratischer Machtanspruch mit Methoden, die an ein Politbüro der DDR erinnern. Kritiker werden offenbar mundtot gemacht. Wichtige Wahlen finden teils per offenem Handzeichen statt, um maximalen Druck auszuüben – so auch die Kür Frohnmaiers zum Spitzenkandidaten. Es ist die Rede von systematischem Filz und einer Kultur der skrupellosen Selbstbedienung. 

Am 8. März: Stabilität wählen!

Die Vorwürfe zeigen: Die AfD ist keine Alternative zum Filz, sie ist der Filz. Eine Partei, die sich im Inneren zerfleischt und der Korruption bezichtigt wird, kann kein Land führen. Baden-Württemberg ist der Motor Deutschlands und braucht eine Regierung, die anpackt, statt sich selbst zu bedienen.  

Die Wahl am 8. März ist die Entscheidung zwischen echter Arbeit für dieses Land und einem unregierbaren Chaos. 

Manuel Hagel und die CDU stehen bereit.  

Mit wirtschaftliche Vernunft statt politischer Destruktion. Mit Präsenz vor Ort statt Posing in Amerika. Mit Stabilität für die Menschen und das Ländle. 

Deshalb am Sonntag: Beide Stimmen für die CDU. Für ein Land, das funktioniert!

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CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann im Bundestagsplenum zur Grundsicherung
  1. Ein Versprechen wird Gesetz
  2. Arbeit vermitteln statt Arbeitslosigkeit verwalten
  3. Gerechtigkeit für Beitrags- und Steuerzahler
  4. Verantwortung für die Zukunft
Ein Versprechen wird Gesetz

Die CDU hält Wort. Mit der Verabschiedung der neuen Grundsicherung im Deutschen Bundestag korrigiert sie eine Fehlentwicklung der vergangenen Jahre. Die Zeit, in der das System Arbeitslosigkeit verwaltete, endet heute. Stattdessen tritt ein Modell in Kraft, das Arbeit wertschätzt und Gerechtigkeit in den Sozialsystemen stärkt. Die Bundesregierung unter Friedrich Merz beweist mit diesem Schritt die nötige Entschlossenheit. So wird Deutschland wieder wettbewerbsfähig und der Sozialstaat zukunftsfest gemacht. 

Arbeit vermitteln statt Arbeitslosigkeit verwalten

Im Zentrum der Reform steht die Rückkehr zum Prinzip „Fördern und Fordern“. Wer Hilfe benötigt, erhält sie. Doch wer zumutbare Arbeit ablehnt oder Termine wiederholt ignoriert, muss mit dem Entzug von Leistungen rechnen. Dieser Schritt folgt dem Prinzip der Gerechtigkeit gegenüber der arbeitenden Bevölkerung. Die CDU garantiert damit den Vorrang der Vermittlung in den Arbeitsmarkt. Qualifizierung und Weiterbildung erfolgen künftig nur, sofern diese zwingend notwendig für eine neue Arbeitsstelle sind. 

„In Zukunft muss gelten: Wer mehr arbeitet, muss mehr Geld in der Tasche haben. Leistung muss sich auch hier wieder lohnen.“ Carsten Linnemann 

Gerechtigkeit für Beitrags- und Steuerzahler

Ein starker Sozialstaat braucht den Rückhalt derer, die ihn durch ihre tägliche Arbeit finanzieren. Die neue Grundsicherung setzt genau hier an: Das Ziel ist eine Senkung der Kosten für Beitragszahler. Härtere Strafen für Schwarzarbeit und eine konsequente Bekämpfung von Sozialbetrug sind Kernstücke der Reform. Arbeitgeber, die Menschen illegal beschäftigen, werden künftig vollumfänglich haftbar gemacht. Sie müssen für sämtliche Sozialleistungen aufkommen, die ihre Mitarbeiter zu Unrecht erhalten haben. Auch auf europäischer Ebene fordert die CDU eine klare Kehrtwende. Wer aus Europa nach Deutschland kommt, soll in den Arbeitsmarkt einwandern und nicht in das Sozialsystem. 

„Es kann nicht sein, dass in Europa Binnenwanderung ins Sozialsystem zugelassen wird. Es muss wieder gelten: Zuwanderung in den Arbeitsmarkt.“ Carsten Linnemann 

Verantwortung für die Zukunft

Dieser Gesetzestext ist der erste Teil einer umfassenden Reform. Die CDU zeigt sich als verantwortungsvolle Kraft. Sie liefert die passenden Lösungen. Durch den engen Austausch mit der Praxis, wie beispielsweise den Mitarbeitern in den Jobcentern, ist ein Rüstzeug entstanden, das wieder für echte soziale Gerechtigkeit sorgt. Die CDU bereitet einen Weg, der wirklich gerecht ist: Er schützt die Menschen, die Hilfe benötigen und spornt alle anderen dazu an, durch selbst erbrachte Leistung wieder auf eigenen Beinen zu stehen. 

 

 

 

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Bundeskanzler Friedrich Merz in Washington
  1. Merz: Der Iran darf keine Atombombe bekommen
  2. Wirtschaftliche Fairness als Fundament
  3. Europa als unverzichtbarer Akteur
  4. Realistischer Blick in die Zukunft

Der dritte Besuch des deutschen Bundeskanzlers in Washington innerhalb von neun Monaten verdeutlicht die Bedeutung der deutsch-amerikanischen Beziehungen. In einer Weltlage voller Spannungen im Nahen Osten und dem andauernden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine tritt Friedrich Merz in den USA als Partner auf Augenhöhe auf. Bei globalen Sicherheitsfragen stimmt er sich eng mit dem US-Präsidenten ab. Zugleich nutzt er das Vertrauensverhältnis, um deutsche und europäische Interessen, den Schutz der Ukraine und faire Regeln für die Wirtschaft mit Nachdruck zu vertreten.  

Merz: Der Iran darf keine Atombombe bekommen

In der Iran-Krise setzt der Bundeskanzler auf eine Politik der Entschlossenheit. Jahrelange diplomatische Versuche haben das iranische Regime nicht davon abgehalten, an einer Atombombe zu bauen. Die Position der Bundesregierung ist hier eindeutig: Es ist verantwortungsvoller, eine Bedrohung frühzeitig zu unterbinden, als zuzusehen, wie die Sicherheit Israels und der Welt auf’s Spiel gesetzt werden. 

„Es kann auch einen Zeitpunkt geben, der zu spät ist. Und ich möchte nicht in die Mitverantwortung genommen werden für einen Zeitpunkt, der zu spät war.“ Friedrich Merz 

Durch diesen vorausschauenden Ansatz sorgt der Bundeskanzler dafür, dass nicht nur eine akute Gefahr gebannt wird, sondern eine Chance auf langfristige Stabilität im Nahen Osten entsteht. 

Wirtschaftliche Fairness als Fundament

Gegenüber der US-Administration vertritt der Bundeskanzler eine unmissverständliche Linie im Zollstreit. Kompetenz bedeutet in diesem Zusammenhang, faire Handelsbedingungen für die deutsche Industrie und den Mittelstand einzufordern. Einseitige Handelshemmnisse sind für die Bundesregierung nicht akzeptabel, da eine dauerhafte Partnerschaft nur auf Augenhöhe funktioniert. Das Ziel bleibt ein stabiles Abkommen, das Planungssicherheit für Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks schafft. 

Hierbei achtet er strikt auf die europäische Geschlossenheit und lehnt Sonderabkommen ab. Denn ein starker europäischer Binnenmarkt braucht verlässliche Verträge und Zusammenarbeit. 

„Wir zahlen 15 Prozent Zölle, die Amerikaner 0 Prozent. Schlechter zu den eigenen Lasten geht nicht mehr. Das sollte jetzt die Basis einer Verabredung sein.“ Friedrich Merz 

Europa als unverzichtbarer Akteur

In der Ukraine-Politik stellt Friedrich Merz sicher, dass keine Entscheidungen über die Köpfe der Europäer hinweg getroffen werden. Deutschland agiert als stärkster Unterstützer der Ukraine innerhalb der EU und fordert eine aktive Einbindung in alle Friedensprozesse. Nur durch die Stärkung des europäischen Pfeilers der NATO und eine faire Lastenteilung bleibt die Allianz langfristig handlungsfähig. 

„Nur ein Frieden, den Europa mitträgt und legitimiert, kann auch wirklich von Dauer sein.“ Friedrich Merz 

Realistischer Blick in die Zukunft

Der Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz belegt: Deutschland wird in Washington wieder als leistungsstarker und respektierter Partner wahrgenommen. Die CDU steht für eine Außenpolitik, die nationale Interessen schützt und gleichzeitig globale Verantwortung übernimmt. Mit dem notwendigen Blick für das politisch Machbare und frei von ideologischen Umwegen. Führung und Verlässlichkeit sind dabei der Schlüssel, um Deutschland sicher durch die Herausforderungen dieser Zeit zu steuern. 

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