CDU Recklinghausen

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Aktuelles

CDU-Stadtparteitag 2016

Benno Portmann erneut zum CDU-Stadtverbandsvorsitzenden gewählt


Recklinghausen – Am vergangenen Samstag, 3. Dezember, fanden die nächsten Wahlen im CDU-Stadtverband...

"Auf Sieg spielen"

Michael Breilmann zum CDU-Bundestagskandidaten im Wahlkreis 121 - Recklinghausen I aufgestellt


Nachdem am vergangenen Donnerstag bereits unser Paten-MdB, Sven Volmering, in...

Dämmerschoppen auf der Hillerheide

Beste Stimmung, leckere Würstchen und kühle Getränke- so lässt es sich aushalten auf der Hillerheide. Auch interessante Gespräche über die neusten Entwicklungen im Ortsteil fehlten nicht. 

...

Woche des Sports 2016

CDU besucht 35. internationales Marktplatzspringen


Altstadt - Sport hat Tradition in Recklinghausen. Ebenso das internationale Marktplatzspringen, das im Rahmen der "Woche des...

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CDU Deutschlands

  1. Mercosur schafft mehr Zugang zu den Märkten in Südamerika.
  2. Besserer Zugang zu Rohstoffen und weniger Abhängigkeit ist möglich.
  3. Echte Chancen für unsere Landwirte enstehen.
  4. Weitere Handelsabkommen geplant; Indien ist Wunschpartner.

Deutschland ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Millionen Jobs hängen am Export. – jeder vierte Job hängt vom Außenhandel ab. Im verarbeitenden Gewerbe ist es jeder Zweite. Der deutsche Mittelstand, die deutsche Industrie und unsere ganze Nation leben vom Handel.

„Unsere exportorientierte Volkswirtschaft braucht offene Märkte“, stellt Sepp Müller fest. Der Bundestagsabgeordnete aus Sachsen-Anhalt ist stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion.

„Wir setzen uns für eine internationale Ordnung ein, in der wir frei und sicher leben können. Denn die Welt ordnet sich gerade neu.“ Bundeskanzler Friedrich Merz

Das Abkommen mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay nutzt unserer Wirtschaft besonders, so Müller. Es schafft den größten Freihandelsmarkt der Welt. Damit, so Müller „ist jede Investition in Deutschland ein direkter Weg für Unternehmen, Zugang zu riesigen Märkten zu erhalten.“

Mehr Zugang zu den Märkten in Südamerika

440 Millionen Einwohner hat die EU – und damit einen der größten freien Märkte. Firmen zahlen beim Export in andere EU-Staaten keine Zölle oder Abgaben. Das hält Waren billiger. Jetzt kommen vier Länder mit gut 270 Millionen Menschen dazu. Auch hier entfallen 90 Prozent der bisherigen Zölle. Das macht den Verkauf von Autos, Maschinen, Chemieprodukten, Medikamenten und Lebensmitteln einfacher und günstiger. Deutsche Firmen können jetzt besser an die 270 Millionen Verbraucher in den Mercosur-Ländern verkaufen. Das hat direkte Vorteile für unsere Jobs. Denn unsere Firmen können mehr verkaufen und dadurch wettbewerbsfähiger werden. Das sichert Arbeitsplätze in Deutschland.

Besserer Zugang zu Rohstoffen und weniger Abhängigkeit

Gerade geostrategisch brauchen Deutschland und Europa solche Handelspartnerschaften, wie Mercosur. Denn: Deutsche Unternehmen bekommen mit dem Abkommen leichter Zugang zu wichtigen Rohstoffen wie Kupfer, Lithium und seltenen Erden aus den Mercosur-Ländern. Es gibt keine Exportbeschränkungen mehr. Mehr verlässliche Partner machen uns stärker, unabhängiger und weniger erpressbar.

Echte Chancen für unsere Landwirte

Die Sorgen unserer Landwirte nehmen wir ernst. Aber richtig ist: Es gibt bessere Exportchancen für Agrarprodukte aus Deutschland und anderen EU-Staaten. Denn europäische Produkte wie Milch, Käse, Schweinefleisch und Wein sind in Südamerika gefragt. Sie können dort jetzt leichter verkauft werden.

Gleichzeitig schützen wir unsere Landwirte: Für Rindfleisch, Geflügelfleisch, Zucker und Honig gibt es Importquoten und Zölle. Heißt: Der freie Handel nach Europa hat dort Grenzen, wo unsere Selbstversorgung gefährdet wird. Das schützt unseren Markt und unsere Standards.

Mehr freier Handel für EU-Staaten möglich

Müller macht deutlich: „Mercosur zeigt, dass freier Handel auch in einer Zeit zunehmenden Protektionismus und geopolitischer Handelsbeschränkungen noch Fürsprecher hat.“ Der größere Binnenmarkt bringt überwiegend Vorteile. „Gleichzeitig wird deutlich, dass wir als Europäer schneller und besser werden müssen, wenn wir den Anschluss an weiteren Märkten nicht verlieren wollen. Der nächste Schritt ist daher eine strategische Anbindung, vielleicht sogar ein Beitritt an das pazifische Freihandelsabkommen CPTPP.“

Indien ist Wunschpartner

Bundeskanzler Friedrich Merz nennt das Abkommen einen „Meilenstein in der europäischen Handelspolitik“. Es ist, so Merz, ein wichtiges „Signal unserer strategischen Souveränität und Handlungsfähigkeit“.

Der Bundeskanzler setzt sich für weitere Handelsabkommen ein. Dazu war er in Indien. Gute Beziehungen zur bevölkerungsreichsten Demokratie der Erde sind für Deutschland lebenswichtig. Schon heute sind mehr als 2.000 deutsche Firmen in Indien aktiv, immer mehr indische Unternehmen investieren auch in Deutschland. Fast 50 Milliarden US-Dollar beträgt unser Handelsvolumen. Und das soll noch mehr werden. Merz sieht „große Chancen, ein Freihandelsabkommen zwischen Indien und Europa abzuschließen“.

Indien ist für den Bundeskanzler ein Wunschpartner – strategisch und wirtschaftlich. „So wichtig Europa und die transatlantischen Beziehungen für uns Deutsche sind, wir müssen heute ein breiteres, ein größeres Netz von Partnerschaften knüpfen, und zwar schnell und mit langem Atem zugleich“, betont Merz. „Jetzt kommt es darauf an, die nächsten Freihandelsabkommen zügig abzuschließen.“

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Bundesminister des Innern Alexander Dobrindt, CSU
  1. Schluss mit der Verharmlosung 
  2. Unsere Infrastruktur muss eine Festung werden
  3. Linksextremismus nicht länger verharmlosen 

Tagelang saßen viele Menschen in Berlin ohne Strom und Wärme in Kälte und Dunkelheit. Im Berliner Süden haben offenbar Linke Terroristen im tiefsten Winter das Leben zahlreicher Menschen gefährdet. Bis zu 100.000 Haushalte und gut 2.000 Firmen waren ohne Strom- und Wärmeversorgung.  

Für die Union ist klar: Der Staat muss handeln, wenn die Sicherheit gefährdet wird. Ein wehrhafter Rechtsstaat weicht niemals vor Sabotage und Gewalt zurück.  

Schluss mit der Verharmlosung

Die Gefahr durch linksextreme Netzwerke und radikale Klima-Aktivisten ist real. Ein Systemangriff auf unsere Infrastruktur ist kein „Protest“. Es ist Terror gegen die Bevölkerung. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) geht deshalb nun mit einem „Doppelschlag“ in die Offensive. 

„Wir schlagen zurück und überlassen den Linksextremisten und Klimaextremisten nicht das Feld. Mehr Personal, mehr Befugnisse und härtere Gesetze sind die Antwort auf den Terror.“ Alexander Dobrindt 

Unsere Infrastruktur muss eine Festung werden

Dobrindts Plan sieht vor, unsere Strom- und Leitungsnetze durch ein neues „KRITIS-Dachgesetz“ besser zu schützen. Betreiber müssen Schutzkonzepte und Notfallpläne haben. IT-Sicherheitsstandards werden für kritische Infrastruktur angehoben. Sensible Daten bekommen einen Sicherheitscheck. Gleichzeitig bekommen die Ermittler die digitalen Werkzeuge, die sie im 21. Jahrhundert brauchen, um Täter im Netz zu entlarven, bevor das Licht ausgeht. 

Linksextremismus nicht länger verharmlosen

Alexander Throm, der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, fordert eine klare Abkehr von der bisherigen Zurückhaltung: 

„Auch Linksterrorismus ist mit aller Konsequenz zu verfolgen.“ Alexander Throm 

Die Union steht für einen starken Rechtsstaat. Wir bekämpfen jede Form des politischen Extremismus, ob von links, von rechts oder religiöser ArtWir sorgen dafür, dass Sicherheitsbehörden personell aufgerüstet werden und Ermittler das nötige Werkzeug, um Verbrechen zu bekämpfen. Denn für die Union gilt: Sicherheit hat oberste Priorität – für alle Bürger, überall in Deutschland. 

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Bundeskanzler Friedrich Merz

Bundeskanzler Friedrich Merz verurteilt das Vorgehen der Führung in Teheran scharf. 

„Ich rufe die iranische Führung auf, ihre Bevölkerung zu schützen, statt sie zu bedrohen. Die Gewalt, die die Führung in Teheran gegen das Volk richtet, verurteilen wir auf das Schärfste. Sie ist ein Zeichen der Schwäche und kein Zeichen der Stärke. Und diese Gewalt muss enden.“   Friedrich Merz  

Merz würdigte dabei ausdrücklich den Mut der Demonstranten, die ihr gutes Recht auf friedlichen Protest wahrnehmen. 

Entschlossenes Handeln und internationale Solidarität

Das Regime geht mit äußerster Brutalität gegen die Demonstranten vor: Menschen werden auf offener Straße hingerichtet und Tausende in Gefängnisse geworfen. CDU-Außenminister Johann Wadephul unterstreicht die Notwendigkeit einer harten Gangart gegenüber dem Regime, dem jede Legitimationsgrundlage fehlt:  

„Das ist ein Gewaltregime, ein Unrechtsregime. Wir fordern dazu auf, dass das unterlassen wird, freie Wahlen zugelassen werden und das Internet wieder eingeschaltet wird.“  Johann Wadephul  

Wadephul sprach sich zudem erneut dafür aus, die Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen und den Druck durch Sanktionen konsequent aufrechtzuerhalten.      

Die CDU steht fest an der Seite des iranischen Volkes, das mutig und friedlich für seine Freiheit demonstriert. 

 

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