Ein neuer Vorstand für die CDU Hillerheide
Neuer Vorstand des CDU Ortsverbandes Hillerheide gewählt
...

CDUplus ist die Online- und Service-Plattform der CDU Deutschlands. Hier finden Sie alles unter einem Dach: Interessante Informationen und Neuigkeiten, Arbeitsmaterialien, das gesamte CDU-Mitgliedernetzwerk sowie immer wieder Beteiligungsaktionen für CDU-Mitglieder.
CDU-Mitglieder registrieren sich in CDUplus mit ihrer Mitgliedsnummer, erhalten exklusive Angebote, pflegen ihre Mitgliedsdaten und können sich eine CDUplus-E-Mail-Adresse sichern. Das Unterstützernetzwerk CDUplus steht auch Nicht-Mitgliedern offen.
Deutschland ist drittgrößte Exportnation der Welt. Deutsche Unternehmen leben von freiem Handel – ob Maschinenbauer, Landwirte oder Softwareanbieter. Das Mercosur-Abkommen ist dafür ein wichtiger Schritt. Der größte Binnenmarkt der Welt kann entstehen. Fast ganz ohne Zölle, Ein- oder Ausfuhrverbote. Eine Chance für Unternehmer und für neue Jobs mit Zukunft.
Warum also haben die deutschen Grünen in Europa mit der rechtsextremen AfD gegen das Abkommen gestimmt? Warum haben sie mit der sozialistischen und wirtschaftsfeindlichen Linken abgestimmt? Eine aktuelle Stunde im Bundestag sucht Ursachen. Der Bundestag erklärt gleichzeitig: Er will das Abkommen „zügig anwenden“, und damit „Europas Souveränität und Handlungsfähigkeit durch Freihandel stärken“.
Bundeskanzler Friedrich Merz: „Wir wollen freien Handel.“
Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
In seiner Regierungserklärung hatte Bundeskanzler Friedrich Merz auf die Bedeutung von Freihandel und Mercosur hingewiesen: Das Hin und Her der US-amerikanischen Zoll- und Handelspolitik verlangt eine klare Linie der Europäer. Und es verlangt neue Zonen für Freihandel. Dafür braucht es neue Partnerschaften.
„Wir wollen Teil eines dynamischen, agilen Netzwerks von souveränen Staaten sein, die weiter an einer regelbasierten Ordnung festhalten wollen“, sagt Merz.
„Wir wollen freien Handel, und wir wollen keine oder allenfalls nur geringe Zölle – weil wir aus der Erfahrung wissen, dass nur offene Märkte und freier Handel der richtige Weg sind für den Wohlstand und die Sicherheit der Nationen.“
Grüne Ablehnung von Mercosur zusammen mit AfD und Linke ist irritierend.Merz macht sehr deutlich: „Deshalb war es richtig, nun endlich dieses Mercosur-Abkommen abzuschließen und in Kraft zu setzen.“ Das Abkommen verringert bisherige Abhängigkeiten. Und es schafft neu Möglichkeiten. „Wir werden den USA immer die Hand der Zusammenarbeit reichen“, bekräftigt Merz. „Grundlage dieses Leitprinzips bleibt zugleich der Satz, den ich vor einer Woche schon sagte: Als Demokratien sind wir Partner und Verbündete – und nicht Untergebene.“
„Es war mehr als irritierend, dass europäische grüne Abgeordnete aus Deutschland zusammen mit linken Abgeordneten aus Deutschland und AfD-Abgeordneten aus Deutschland bis zum Schluss versucht haben, dieses Abkommen zu verhindern“, sagt Merz im Bundestag. „Es war mehr als irritierend, was da in Brüssel und in Straßburg geschehen ist.“
Sepp Müller: Abstimmung gegen Mercosur ist „historischer Fehler“.„Jeder vierte Arbeitsplatz in der Industrie hängt in Deutschland am Export“, stellt in der Debatte Sepp Müller fest. Der Abgeordnete aus Sachsen-Anhalt macht im Bundestag deutlich: „Allein deswegen sollte man für Mercosur sein.“ Denn das Freihandelsabkommen mit vier Staaten Südamerikas vergrößert den Absatzmarkt. Ökonomen erwarten ein Exportplus von fast 40 Prozent für Unternehmen aus Europa, rechnet Müller vor. 49 Milliarden Euro zusätzliche Wirtschaftsleistung. 4 Milliarden Euro weniger an Zöllen wird es geben können.
Müller verweist auf TTIP und betont in Richtung der Grünen: „Das war ihr erster historischer Fehler, im Europäischen Parlament dagegen zu sein.“ Der zweite historische Fehler war die Abstimmung der Grünen gegen CETA, das Freihandelsabkommen mit Kanada. „Der dritte historische Fehler ist jetzt mit Mercosur.“ Müller verweist auf Tweets der Fraktionsvorsitzenden Dröge, die eine globale Zusammenarbeit der Demokratien einfordert. Er stellt fest: Das Handeln der Grünen widerspricht ihren Worten.
Merz: Freihandel ist auch mit Indien angestrebt.Mercosur ist nur ein Baustein. Die Bundesregierung unterstützt das geplante Freihandelsabkommen mit Indien. Das Land ist mit 1,4 Milliarden Einwohner die größte Demokratie der Welt. Zusammen mit Europa entsteht eine Freihandelszone für über 2 Milliarden Einwohnerinnen und Einwohner.
„Wir würden damit den größten zusammenhängenden Binnenmarkt auf der Welt bilden“, stellt Bundeskanzler Merz fest. „Und das alles mit einem Viertel der heutigen Weltbevölkerung. Dieses Abkommen muss zustande kommen – und zwar so schnell wie möglich. Damit wir zeigen können, dass wir bereit sind, auf der Basis von Partnerschaften neue große Handelsabkommen miteinander abzuschließen.“
Die Rede von Sepp Müller können Sie auf den Kanälen des Deutschen Bundestags hier nachsehen.
The post Deutschland braucht Freihandel appeared first on CDU.
In einer Zeit des globalen Umbruchs bietet Bundeskanzler Friedrich Merz einen klaren Kompass: Deutschland übernimmt Verantwortung, Europa zeigt Kante. Die Botschaft ist klar: Statt sich beirren zu lassen, ergreift Deutschland die Initiative. Die Welt von morgen wird aus gestaltet aus einer Position der Stärke, der wirtschaftlichen Vernunft und einer neuen europäischen Einigkeit.
Europa: Als Rechts- zur MachtgemeinschaftLange Zeit wurden europäische Interessen zu leise formuliert. Friedrich Merz macht deutlich: Die Europäische Union ist weit mehr als ein Binnenmarkt. Sie ist eine selbstbewusste Wertegemeinschaft, die ihre Freiheit nun auch machtpolitisch aktiv schützt.
„Wir müssen auch selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen, wenn wir selbst eine europäische Macht werden wollen.“ Friedrich Merz
Dazu gehört eine wehrhafte Demokratie. Mit der Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent setzt Deutschland ein unübersehbares Signal und übernimmt die notwendige Führungsverantwortung. Investitionen in die eigene Sicherheit garantieren dauerhaft Frieden und Stabilität für den gesamten europäischen Kontinent.
Ergebnisse statt Paragrafen: Für ein leistungsstarkes EuropaWahre Souveränität entsteht jedoch nur durch wirtschaftliche Schlagkraft. Friedrich Merz drängt daher auf einen radikalen Kurswechsel in Brüssel. Auf Initiative des Bundeskanzlers wird der kommende Sondergipfel am 12. Februar zur Geburtsstunde einer neuen europäischen Wettbewerbsfähigkeit.
Das Ziel ist eine Kultur der legislativen Zurückhaltung: Jede EU-Vorschrift kommt auf den Prüfstand, obsolete Regeln werden konsequent gestrichen. Bürokratieabbau ist hier kein Schlagwort. Es ist die Voraussetzung für technologische Souveränität. Europa muss wieder der Ort sein, an dem Innovationen ermöglicht und nicht durch Regulierung erstickt werden.
Welthandel ohne ideologische BlockadenDas Verhältnis zu den USA bleibt ein Eckpfeiler der deutschen Außenpolitik, doch der Ton hat sich gewandelt. Friedrich Merz betont die transatlantische Freundschaft. Er stellt aber unmissverständlich klar: Europa ist kein Juniorpartner, der sich durch Zolldrohungen einschüchtern lässt.
„Als Demokratien sind wir Partner und Verbündete und nicht Untergebene.“ Friedrich Merz
Gleichzeitig sichert Deutschland durch neue Weltmärkte den Wohlstand von morgen. Das unterzeichnete Mercosur-Abkommen und damit der freie Handel mit Südamerika wird unnötig verzögert. Dieser ideologische Stillstand, welchen die Grünen gemeinsam mit der AfD und den Linken im Europaparlament verursacht haben, darf sich wiederholen. Denn Indien bietet mit 1,4 Milliarden Menschen die Chance auf den größten zusammenhängenden Binnenmarkt der Welt. Die CDU-geführte Bundesregierung treibt dieses Abkommen mit Hochdruck voran. Das bedeutet, ein Viertel der Weltbevölkerung in einem freien und regelbasierten Handelssystem zu vereinen.
Die ökonomische Trendwende einleitenWohlstand ist kein Selbstläufer. Er muss erwirtschaftet werden. Der Bundeskanzler lässt keinen Zweifel daran: Deutschland muss schneller und wettbewerbsfähiger werden. Die Wachstumshindernisse der letzten Jahre räumt er konsequent aus dem Weg. Diese Strategie der Entfesselung zeigt Wirkung: Erstmals seit Jahren übersteigen die privaten Investitionen im Inland die Kapitalabflüsse ins Ausland. Das Vertrauen kehrt zurück. Unternehmen investieren wieder gezielt in deutsche Standorte, Innovationen und zukunftssichere Arbeitsplätze.
Parallel zur wirtschaftlichen Belebung wird der Sozialstaat modernisiert. Mit der Aktivrente und einer Neuausrichtung der Grundsicherung (SGB II) rückt das Leistungsprinzip wieder in den Mittelpunkt. Das Ziel ist klar: Wer arbeitet, muss spürbar mehr besitzen als derjenige, der staatliche Unterstützung erhält. So bleiben die Sicherungssysteme für die nächste Generation stabil.
Ein neues Selbstbewusstsein für DeutschlandFriedrich Merz spricht nicht nur über Zahlen und Verträge. Er verbindet sachliche Reformpolitik mit einer klaren Vision. Es geht darum, das Vertrauen in die eigene Kraft zurückzugewinnen. Es ist Zeit, das Potenzial Deutschlands sowie Europas wieder voll auszuschöpfen.
„Wir haben in diesen Wochen etwas spüren können vom Glück der Selbstachtung. Machen wir etwas aus diesem sich neu regenden Selbstbewusstsein.“ Friedrich Merz
Die CDU-geführte Bundesregierung verfolgt einen klaren Plan und besitzt die nötige Tatkraft. Deutschland findet in der neuen Weltordnung nicht nur seinen Platz. Es behauptet diesen mutig, souverän und als Motor eines geeinten, handlungsfähigen Europas.
The post Ein neues Europa: Mit Mut, Marktwirtschaft und Macht appeared first on CDU.
Es war ein Moment voller Wertschätzung, Humor und politischer Tiefe: In Berlin kamen Wegbegleiter und Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft zusammen, um ein beeindruckendes Lebenswerk zu würdigen und gemeinsam das nächste Kapitel der Stiftungsgeschichte aufzuschlagen. Norbert Lammert, der die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) über Jahre mit intellektueller Brillanz und rhetorischer Präzision geprägt hat, übergab das Amt der neuen Vorsitzenden an Annegret Kramp-Karrenbauer.
Ein „Political Animal“ mit dem Herz am rechten FleckIn seiner Rede hob Bundeskanzler Friedrich Merz die besonderen Verdienste von Norbert Lammert hervor. Er bezeichnete ihn als echtes „Political Animal“ und einen Vordenker des deutschen Parlamentarismus. Demokratie lebt vor allem von Respekt, klarer Sprache und dem Mut zur Selbstbegrenzung. Genau das hat Lammert gezeigt. Als besonderes Geschenk der CDU überreichte der Parteivorsitzende Merz einen gewichtigen Band mit allen 235 Reden Lammerts – ein Zeugnis seines engagierten Wirkens für unser Land.
Foto: Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur
Foto: Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur
Foto: Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur
Foto: Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur
Klarsicht und Mut für neue Aufgaben
Mit Annegret Kramp-Karrenbauer übernimmt eine Frau die Führung der Stiftung, die für ihren mutigen und bodenständigen Politikstil geschätzt wird. Merz betonte ihre Fähigkeit, auch in „unbequemen“ Momenten Verantwortung zu übernehmen – ob als Ministerpräsidentin, Parteivorsitzende oder Verteidigungsministerin.
„Annegret Kramp-Karrenbauer hat stets einen klaren Blick für die sicherheitspolitischen Notwendigkeiten gehabt. Diese Klarsicht war in jenen Jahren nicht allen so selbstverständlich gegeben.“ Friedrich Merz
Besonders die Zusammenarbeit zwischen der CDU und der KAS steht unter einem guten Stern: Mit dem neuen Team, bestehend aus Kramp-Karrenbauer und dem international erfahrenen Generalsekretär Mark Speich, sieht Merz die Stiftung bestens gerüstet, um als „Botschafterin für unsere Werte“ zu fungieren.
Realismus statt „German Angst“In einer Welt, die von „tektonischen Verschiebungen“ geprägt ist, forderte Merz eine Rückkehr zum strategischen Denken. Er machte deutlich, dass die Weltordnung im Umbruch ist. Daher muss Deutschland souveräner, widerstandsfähiger und wettbewerbsfähiger werden.
„Wir müssen dieser neuen Welt ganz einfach mit Realismus begegnen. Nicht mit Furcht, nicht mit ,German Angst‘, sondern mit offenem Blick für die sich bietenden Chancen.“ Friedrich Merz
Foto: Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur
Foto: Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur
Foto: Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur
Foto: Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur
Expertise für ein starkes Europa
Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der KAS – von Berlin bis Tokio und New York – bezeichnete der Bundeskanzler als unverzichtbar. Die Expertise der „klugen Köpfe“ in der Stiftung ist der entscheidende Rückhalt für die politische Arbeit.
„Autokratien mögen Untertanen haben. Demokratien haben Freunde und Partner. Und dieses unser Land, Deutschland, wir haben Partner und wir haben Freunde.“ Friedrich Merz
Gemeinsam die Zukunft gestaltenDer Abend markierte mehr als nur eine personelle Veränderung. Er war ein Versprechen für die kommenden Jahre. Friedrich Merz machte deutlich: Gerade in stürmischen Zeiten bilden die CDU und die Adenauer-Stiftung gerade ein unschlagbares Team. Mit dem Fundament, das Norbert Lammert bereitet hat, und der Tatkraft, die Annegret Kramp-Karrenbauer auszeichnet, geht die politische Bildungsarbeit in eine neue, spannende Phase. Gemeinsam wird man daran arbeiten, die deutsche Demokratie nicht nur sicher und zukunftsfähig zu machen.
Infobox: Annegret Kramp-Karrenbauer
The post Wechsel mit Weitblick: Kramp-Karrenbauer übernimmt KAS-Vorsitz appeared first on CDU.
Zurzeit gibt's keine Termine
CDU Ortsverband Recklinghausen-Hillerheide