Ein neuer Vorstand für die CDU Hillerheide
Neuer Vorstand des CDU Ortsverbandes Hillerheide gewählt
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Gäste werden nach Ihren Ideen für gute Politik gefragt, ein Sieger gekürt. Vierhundert Teilnehmer sind im Norden dabei. Darunter Ministerpräsident Daniel Günther, der eh. Peter Harry Carstensen und seine Ehefrau Sandra, direkt gewählte MdB in Plön-Neumünster. Sie sind Teil eines unterhaltsamen Abends beim dritten Stopp der „Einfach mal machen“-Tour.
Live-Podcast zu Gesundheit und Politik„Ich glaube, so viele Spiegel-Bestseller hatten wir noch nie an einem Tisch“, sagte CDU-General Carsten Linnemann zur Begrüßung. Zum Gespräch mit Live-Podcast brachte er die Ärztin Dr. Yael Adler und den Arzt Dr. Johannes Wimmer mit nach Neumünster. Sie ist Bestsellerautorin und promovierte Dermatologin. Er ist ebenfalls Beststeller-Autor, Moderator, Ernährungs- und Gesundheitsexperte. Ihr gemeinsames Thema: Ernährung, Prävention und Gesundheitspolitik.
Es gibt spannende Einblicke und neue Perspektiven: „30 Prozent der Krankheiten wären vermeidbar durch gutes Essen, Schlaf und Kontakt zu Menschen“, sagt Yael Adler. „Weniger Wurst, weniger Zucker, weniger Salz dazu mehr Bewegung, besser schlafen und unsere Seele balancieren.“ Johannes Wimmer startet entsprechend in den Tag: „Bei uns gibt’s morgens immer einen grünen Smoothie – der schmeckt ein bisschen wie gemähter Rasen.“ Und als Ausgleich? „Mehr Kneipen“, ergänzt er. „Das Wichtigste ist das Zusammenkommen, sich austauschen, sich auch mal was von der Seele reden.“ Dazu passt diese Erkenntnis von Yael Adler: „Ein Glas Rotwein ist weniger schädlich als ein Glas Organgensaft.“
„Einfach mal machen“-Tour mit Carsten Linnemann am 19.01.26 in Neumünster. / Foto: Sönke Ehlers „Einfach mal machen“-Tour mit Carsten Linnemann am 19.01.26 in Neumünster. / Foto: Sönke EhlersAuch diesmal wieder ein Highlight: Wer hat die beste Idee für gute Politik? Alle sind eingeladen mitzumachen. Der Gewinner heute: „Sicherheit, Sauberkeit und Service als Deutschlandformel“, fordert Sieger Ingmar Behrens. „Das versteht jeder. Und so kriegen wir unser Land auf Kurs.“ Er darf sich auf eine Reise nach Berlin freuen. Denn am Ende der Tour werden alle Gewinner nach Berlin eingeladen. „Sie dürfen dann ihre Idee dem Bundeskanzler präsentieren“, so Linnemann.
EINFACH MAL MACHEN Live-Podcast mit Carsten Linnemann, Dr. Yael Adler und Dr. Johannes Wimmer Sie sind neugierig geworden?Jetzt reinhören in Folge 28 von „Einfach mal machen“ auf YouTube, Spotify, Apple Podcasts und Podigee.
Gute Politik als Vorbild: „Die beste Idee wird eingeladen nach Berlin.“Und wenn Sie live dabei sein wollen …
… der nächste Stopp der Tour führt nach Baden-Württemberg. Weiter geht’s in Kirchzarten am 02.02.2026 und in Mainz (Rheinland-Pfalz) am 09.03.2026.
Informationen dazu und zu weiteren Stopps der Tour finden Sie hier.
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In Zeiten globaler Unsicherheit und drohender Handelskonflikte ist das Mercosur-Abkommen ein entscheidender Schritt für die wirtschaftliche Souveränität Deutschlands. So entsteht mit EU und Südamerika ein Binnenmarkt für insgesamt 750 Millionen Menschen. Durch die Abschaffung von über 90 Prozent der Zölle auf EU-Exporte profitieren unsere Kernindustrien massiv – von Autos und Maschinen bis hin zu Chemie und Arzneimitteln. Gleichzeitig sichert das Mercosur-Abkommen den Zugang zu kritischen Rohstoffen wie Lithium und Kupfer. Für die Technologien von morgen sind diese dringend notwendig. Es geht darum, kritische Abhängigkeiten zu reduzieren und unsere Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft zu stärken.
„Wir brauchen andere Partner in der Welt, wenn wir weniger abhängig sein. Mercosur mit den südamerikanischen Staaten – das ist ein wichtiges Handelsabkommen.“ Jens Spahn
Heimische Landwirtschaft bleibt geschütztEntgegen vieler Schreckensszenarien nimmt die CDU die Sorgen unserer Bauern ernst und hat für echten Schutz gesorgt. Die heimische Landwirtschaft bleibt bei sensiblen Produkten wie Rindfleisch, Geflügel, Zucker und Honig geschützt durch klare Importquoten, Zölle und Schutzklauseln. Unsere hohen Standards werden nicht geopfert. Im Gegenteil: Für hochwertige europäische Erzeugnisse wie Käse, Wein und Schweinefleisch öffnen sich attraktive neue Absatzmärkte in Südamerika.
Spahn kritisiert „inakzeptables“ Verhalten der GrünenWährend die CDU-geführte Regierung Verantwortung übernimmt, zeigen die deutschen Grünen in Brüssel ein völlig anderes Gesicht. CDU-Fraktionschef Jens Spahn fand dazu im ARD-Brennpunkt deutliche Worte. Er kritisierte die Heuchelei der jener grünen Politiker, die rhetorisch ein mächtiges Europa fordern, dann aber die wichtigste strategische Allianz blockieren: „Man kann nicht rhetorisch so aktivistisch unterwegs sein, und dann, wenn es konkret wird, so abstimmen – völlig inakzeptabel.“
Besonders brisant: In Brüssel haben die Grünen gemeinsam mit Linken und Rechtsextremen gestimmt, um das Abkommen zu verzögern. Das schadet der deutschen Wirtschaft, die Grünen im Europäischen Parlament haben sich damit gegen die Interessen unseres Landes gestellt. Die CDU hingegen konzentriert sich auf erfolgreiche Politik für die Bürger, statt die Gesellschaft durch opportunistische Blockaden zu spalten.
Appell an die EU-Kommission: Jetzt handeln!Es ist nicht hinnehmbar, dass Deutschland durch parteipolitisches Taktieren ausgebremst wird. Angesichts der weltpolitischen Lage ist Abwarten keine Option. Die CDU-geführte Bundesregierung fordert die EU-Kommission daher auf, das Abkommen trotz der Blockadeversuche im Parlament entschlossen umzusetzen. Deutschland muss handlungsfähig bleiben – für die heimischen Arbeitsplätze, die Industrie und eine erfolgreiche Zukunft.
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„Wir sehen, dass eine neue Ära begonnen hat.“ Das stellt Bundeskanzler Friedrich Merz beim Weltwirtschaftsforum in Davos fest. Russland hat mit dem Angriff auf die Ukraine gezeigt, dass es neues Großmachtstreben mit Gewalt umsetzen will – auch in Europa. China hat sich zu einer Großmacht entwickelt und sucht weltweit immer mehr Einfluss. Das fordert wiederum andere heraus: Die USA antworten mit einer Politik des „America first“.
Merz: Wir müssen Gewalt und Stärke als alleinigem Ordnungsrahmen entgegentreten.„Die Ordnung der letzten Jahrzehnte war immer nicht perfekt“, so Merz. Aber heute werden die Grundlagen angegriffen. Es tritt eine neue Ordnung auf, die auf Stärke und Gewalt aufbaut. Dagegen muss Europa entschlossen auftreten.
„Wir haben die Schwelle zu einer neuen Welt überschritten. In dieser Welt weht ein rauer Wind. Diese Welt wird uns Härten und Gefahren zumuten.“ Merz stellt aber auch klar: „Dieser Welt sind wir nicht ausgeliefert. Wir können sie gestalten.“ Er fordert auf, „besonnen, schöpferisch und mutig auf eigene Stärken“ zu setzen.
„Wir haben eine Wahl“, stellt Merz fest. Er fordert Realismus: „Wir müssen den Wert unserer Macht anerkennen.“ Diese Macht in Europa ruht auf drei Säulen: „Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Geschlossenheit.“ Das heißt konkret: Wir müssen in Verteidigung investieren. „Das tun wir“, bekräftigt der Kanzler. „Wir müssen in unsere Volkswirtschaft investieren. Auch das tun wir. Und wir müssen geschlossen sein.“ Geschlossen unter Europäern und ähnlich ausgerichteten Partnern.
Merz: Die NATO war und bleibt ein Garant des Friedens.Merz mahnt: Eine Welt, in der nur Macht zählt, ist ein gefährlicher Ort. Zuerst für die Schwachen, dann für die Mittelmächte – und zuletzt auch für die Großmächte. Er verweist auf die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts. Der Großmachtanspruch Deutschlands hat am Ende eine ganze Welt in Brand gesetzt.
Diesem gewaltbereiten Großmachtstreben müssen vor allem die Europäer entgegentreten. Dafür hat Europa alle Möglichkeiten, so Merz. „Unsere größte Stärke ist es, Partnerschaften aufzubauen, Bündnisse zu schmieden – unter gleichen.“ Er bekräftigt: Vertrauen und Respekt sind die Grundlagen dafür. Auf dieser Grundlage entstand die NATO. „Wir halten fest an dieser Idee.“
Merz: Es gilt das Prinzip der Souveränität und territorialen Integrität.Der Bundeskanzler bekräftigt: Deutschland nimmt die Bedrohung der Sicherheit im Eismeer ernst. Russland ist zum Aggressor geworden. Das sieht man in der Ukraine. Das sieht man aber auch in der Ostsee. Dagegen muss die NATO geschlossen angehen. „Wir teilen die Überzeugung, dass wir als NATO-Bündnispartner mehr tun müssen, um den hohen Norden zu schützen. Deutschland tut genau das im Rahmen der NATO. Wir sollten die NATO nicht aufgeben.“ Die Herausforderungen werden angenommen. Investitionen in die Nachrüstung laufen überall an. „Darauf müssen alle gemeinsam aufbauen.“
„Unsere Nachbarn in Europa können sich auf unsere Solidarität verlassen.“ Merz sichert den Partnern in Europa Unterstützung zu. Es gilt das Prinzip Souveränität und territoriale Integrität. Gespräche zwischen den USA und Dänemark auf dieser Grundlage sind zu begrüßen. Dahingehend habe sich zuletzt auch der US-Präsident geäußert. „Das ist der richtige Weg, den wir einschlagen müssen.“ Drohungen und Zölle sind der falsche Weg. Darin ist sich Europa einig. Eine Antwort wäre „entschlossen, fest und hart“.
„Für unsere Souveränität werden wir mit Festigkeit eintreten.“Merz appelliert an den Bestand der transatlantischen Partnerschaft. „Auch die USA sind darauf angewiesen.“ Das zeige der Blick in diese neue Welt: „Autokratien mögen Untertanen haben. Demokratien haben Partner und verlässliche Freunde.“
Zwei Ziele verfolgt Deutschland dazu unter der Regierung Merz: Wirtschaftliche Stärke aufbauen und eine Schlüsselrollen für Europa bei Sicherheit und Verteidigung. „Wir müssen lernen uns zu verteidigen. Und wir müssen es schnell tun.“
Beide Ziele bedingen einander, stellt Merz klar. Deutschland will führend aktiv sein. Dafür braucht es wirtschaftliche Stärke und Dynamik. Es braucht mutige Politik. Es braucht klare Unterstützung der Ukraine. Und es braucht viel Geld, um die eigene Verteidigung aufzubauen und das Potenzial der deutschen Wirtschaft sicherzustellen. „Das wird nur funktionieren, wenn wir als europäische Union zusammenarbeiten.“ Deutschland wird auch dafür eine besondere Verantwortung übernehmen.
Merz: Europa muss zusammenhalten.Der deutsche Booster für Wirtschaft und Verteidigung hilft dabei. Aber vor allem braucht Europa dazu auch „offene Märkte, Handelsabkommen, Möglichkeiten“, so Merz. „Wir wollen die Regeln für freien Wettbewerb und gleiche Handelsbedingungen stärken.“ Der Kanzler erteilt eine klare Absage an Protektionismus und Einschränkungen.
Mercosur ist ein wichtiger Schritt, sagt er. Es ist „ausgewogen und fair. Es gibt keine Alternative dazu, wenn wir in Europa mehr Wachstum haben wollen.“ Merz will das Abkommen auch vor der Entscheidung des EuGH provisorisch umsetzen. Darüber hinaus wirbt er dafür, dass Europa entsprechende Abkommen mit Indien, Indonesien und Mexiko abschließt.
„Die Ära der Großmächte kann auch für Europa eine Chance sein“, so Merz. Denn sie ermöglicht verlässliche Partnerschaften. „Wir müssen die neuen Partnerschaften für uns nutzen.“ Der Bundeskanzler kritisiert die deutsche und europäische Kritik der letzten Jahre: „Zu viel Zeit ist verloren gegangen. „Das werden wir jetzt ändern.“
Merz: „Mit dem Mittelstand in Deutschland muss man rechnen.“Der Bürokratie sagt Merz auch in Davos öffentlich den Kampf an: „Wir sind die Weltchampions der Überregulierung geworden.“ Ein Sondergipfel der EU soll Abhilfe schaffen. Ziel ist u.a. „eine Notbremse für Bürokratie.“ Eindringlich wirbt Merz für ein „schlankeres Europa“.
Europa muss den optimalen Rahmen für Hidden Champions, Start-ups und gestandene Unternehmen bieten, fordert er. Seine Zusage für Deutschland: „Wir werden unsere Infrastruktur modernisieren.“ Die digitale Transformation bekommt Vorrang. Die digitale Infrastruktur wird ausgebaut. KI-Förderung wird vorangetrieben. Die Hightech-Strategie wird Deutschland stärken. Deutschland soll wieder ein starker Partner für Investoren sein.
Der Kanzler fordert: Wir dürfen nicht nur auf Schlagzeilen schauen. „Schauen Sie das große Ganze an. Meine Regierung wird ihre Hausaufgaben machen.“ Er verspricht eine Agenda mit Blick auf Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und europäische Geschlossenheit.
„Unser Schicksal liegt in unseren Händen. Es ist unsere Verantwortung und Freiheit, das mitzugestalten. Diese historische Aufgabe liegt jetzt vor uns. Deutschland will eine Schlüsselrolle in diesem Spiel.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
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